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Meldung

Einzelhandel darf nicht benachteiligt werden

Pressemitteilungen

Dr. Detlef Hamann, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Dresden (IHK), äußert sich zu den am 8. Dezember von Seiten des sächsischen Staatsregierung angekündigten Verschärfungen der Corona-Beschränkungen für den Einzelhandel in Sachsen:

"Die Infektionszahlen in Sachsen sind bundesweit mit die höchsten. Handlungsbedarf ist also klar angesagt. Die jetzt von Seiten des Ministerpräsidenten und seinen Kabinettskollegen angekündigte Schließung der überwiegenden Zahl von Einzelhändlern ab dem 14. Dezember stellt jedoch ohne eine entsprechende Kompensation der daraus resultierenden Verluste - gerade im umsatzstarken Jahresendgeschäft - nicht nur eine besondere Härte dar, sie wäre auch eine klare Ungleichbehandlung gegenüber anderen Wirtschaftsbereichen, wie der Hotellerie und Gastronomie. Die von Seiten des Bundes gewährten sogenannten Dezemberhilfen, die entgangene Umsätze bis zu 75 Prozent auf Basis des Vorjahresniveau erstatten, könnten nach jetzigem Kenntnisstand vom sächsischen Einzelhandel nicht in Anspruch genommen werden. Sie gelten ausschließlich für Schließungen, die von der Ministerpräsidentenkonferenz und der Bundeskanzlerin angeordnet wurden. Auf der morgigen Sondersitzung müssen Staatsregierung und Parlament daher an diesem Punkt unbedingt nachbessern."  

Kontakt

Geschäftsführer Standortpolitik und Kommunikation / Pressesprecher

Lars Fiehler

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