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Beschäftigung von Geflüchteten und Personen mit Migrationshintergrund

Nach den Jahren 2015/2016 in denen die Anzahl von Geflüchteten vor allem aus Syrien in Deutschland rasant anstieg, kommen seit dem Frühjahr 2022 die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine hinzu. Während die geflohenen Personen aus der Ukraine keinen Asylantrag stellen müssen, hängen die Erfolgsaussichten des Asylantrags bei den anderen Flüchtlingen von deren Herkunftsland ab. Die meisten Flüchtlinge stammen aus der Ukraine, Syrien, Afghanistan, Eritrea, dem Irak oder Iran. Die Potenziale, die Flüchtlinge mitbringen, können auch Unternehmen in unserer  Region  in Zeiten des Fachkräftemangels für sich nutzen. Gleichzeitig eröffnet dies den Flüchtlingen die Chance auf eine schnelle Integration in Arbeitsmarkt und Gesellschaft. Unternehmen, die sich mit dem Gedanken tragen, anerkannte Asylberechtigte, Flüchtlinge mit Aufenthaltserlaubnis und subsidiär schutzberechtigte Menschen mit Abschiebeschutz, einer Aufenthaltsgestattung oder Duldung zu beschäftigen bzw. auszubilden, erhalten nachfolgend erste Informationen über die wichtigsten Fakten rund um dieses Thema.

Kontakt

Referentin Arbeitsmarktpolitik

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Geschäftsführer Standortpolitik und Kommunikation, Pressesprecher

Lars Fiehler

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docID: D64752