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Verkehr

Die deutsche Wirtschaft ist hoch entwickelt und stark arbeitsteilig. Sie benötigt ein leistungsfähiges Verkehrssystem, um die Mobilität von Personen und Gütern zu sichern. Die IHK leistet hierzu ihren Beitrag. Zur Verkehrsarbeit gehören zum einen die hoheitlichen Aufgaben, die der Gesetzgeber an die IHKs delegiert hat. Hierzu zählt vor allem die Abwicklung von Prüfungen in den Bereichen Güterkraftverkehr, Omnibusverkehr, Taxi und Mietwagenverkehr, Gefahrgutfahrer und Gefahrgutbeauftragte. Der andere Arbeitsschwerpunkt ist die politische Arbeit. Dabei setzt sich die IHK für die Schaffung einer leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur ein.

Meldungen

Aktuelle Meldungen

Informationen zum Verkehrsbereich zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich

Ende der Übergangsphase und neue Abkommen zwischen EU und Vereinigtem Königreich

05.01.2021 | 
    Verkehr, Brexit

Im Internetauftritt des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sind wichtige Informationen zum Verkehrsbereich nach dem endgültigen EU-Austritt des Vereinigten Königreichs veröffentlicht worden. 

Befristete Ausnahmegenehmigung vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot

18.12.2020 | 
    Verkehr, Corona

Wie das sächsische Wirtschaftsministerium am 17. Dezember mitteilte, gilt bis zum 31. Januar 2021 eine befristete Ausnahmegenehmigung vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Beförderungen zur Sicherstellung der Warenverfügbarkeit. 

Tschechische Republik führt E-Vignette ein

14.12.2020 | 
    Verkehr

Tschechien startet ab dem 1. Januar 2021 ein E-Vignetten-System. Die elektronische Vignette ist an das Autokennzeichen gebunden und online erhältlich. 

Warentransport zwischen Großbritannien und der EU ab 1. Januar 2021

08.12.2020 | 
    Internationales Geschäft, Verkehr

Das Vereinigte Königreich ist aus der Europäischen Union ausgetreten. Der Übergangszeitraum endet zum 31. Dezember 2020. Ab dem 1. Januar 2021 gelten neue Regelungen.

Erstattung von zu viel gezahlter LKW-Maut

03.12.2020 | 
    Verkehr

In einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (Az. C-321/19) wird bestätigt, dass die LKW-Maut in Deutschland über viele Jahre auf falscher Grundlage berechnet wurde. Es besteht für betroffene Unternehmen die Möglichkeit, sich die zu viel gezahlte Maut erstatten zu lassen.

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