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Kompetenzzentrum Tschechien

Sonnenaufgang über der Stadt Liberec, Tschechien.
Die Tschechische Republik ist einer der wichtigsten sächsischen Handelspartner. Vor allem beim Import gilt die Nachbarrepublik als verlässlicher Partner für sächsische Unternehmen. Seit vielen Jahrhunderten sind die Regionen wirtschaftlich und kulturell miteinander verflochten. Mit dem Kompetenzzentrum Tschechien verstärkt die IHK Dresden den Beratungsservice rund um den Markteintritt- und aufbau in Tschechien.
Die Tschechische Republik weist heute eine von kleinen und mittelständigen Unternehmen getragene vielfältige Wirtschaftslandschaft auf. Das verarbeitende Gewerbe stellt dabei ein wichtiges Standbein der tschechischen Wirtschaft dar. Hierbei ist zwar besonders der Automobilsektor dominierend, doch bieten auch die Elektronikindustrie oder etwa die traditionellen Maschinenbaugewerke interessante Kooperationsmöglichkeiten. Im Bereich des Dienstleistungsgewerbes stechen vor allem die sich zuletzt rasant entwickelnden Bereiche des E-Commerce und der IT-Dienstleistungen hervor. Mit ihren unterschiedlichen, teils stark komplementären, wirtschaftlichen Leistungsprofilen bieten Sachsen und Tschechien ideale Voraussetzungen für eine zukunftsweisende und erfolgreiche unternehmerische Zusammenarbeit.

Um die Bedeutung der Tschechischen Republik für die sächsische Wirtschaft angemessen zu adressieren, stellt die IHK Dresden mit dem Kompetenzzentrum Tschechien eine zentrale Anlaufstelle für alle Geschäftsaktivitäten mit Tschechien für Sie bereit. Hier finden Sie neben Informationen und nützlichen Hinweisen rund um die Kooperation mit tschechischen Partnern auch kompetente Fachberatung zu Ihren Anliegen. Ganz gleich ob Sie bereits über Erfahrungen bei der Kooperation mit tschechischen Partnern verfügen oder den Markt erschließen möchten, die Ansprechpartner des Kompetenzzentrums stehen Ihnen für Ihre Fragen rund um Tschechien zur Verfügung. 

Möchten Sie etwa,
  • den Markteinstieg in Tschechien wagen,
  • weitere Handelspartner in Tschechien finden,
  • in Tschechien Mitarbeiter gewinnen,
  • sich über Fördermittel informieren oder
  • juristische Fragen sondieren,
dann sprechen Sie uns gern an. Sollte Ihr Anliegen sich hier nicht wieder finden, freuen wir uns, Sie individuell beraten und begleiten zu können.

Wirtschaftsstruktur der Tschechischen Republik

Prag... historische Schönheit trifft modernes Unternehmertum
Die Wirtschaftskraft der Tschechischen Republik fällt regional sehr unterschiedlich aus. Die Hauptstadt Prag und die sie umgebende Region Mittelböhmen stellen mit Abstand den wirtschaftlich leistungsstärksten Agglomerationsraum dar. In Mittelböhmen finden sich viele Betriebe der Logistikbranche und der Automobilindustrie sowie des Maschinenbaus. Prag selbst ist stark durch das Dienstleistungsgewerbe und die Verwaltung geprägt. Vor allem das Tourismusgewerbe bildet ein wirtschaftliches Schwergewicht in der Stadt an der Moldau. Grundsätzlich spielt das Tourismusgeschäft in weiten Teilen der Tschechischen Republik eine wachsende Rolle. Zuletzt erreichten die landesweiten Übernachtungszahlen vor der Corona-Pandemie ein neues Rekordhoch. Die größte Gästegruppe stellen dabei die Tschechen selbst, die meisten internationalen Gäste kommen aber direkt aus Deutschland.

Im Westen liegen UNESCO Kurorte neben Tagebaugruben - keinesfalls ein Widerspruch
Die westlichen Landesteile der Tschechischen Republik an der Grenze zu Bayern und Sachsen sind von den Städten Plzeň, Karlovy Vary, Ústí nad Labem, Liberec dominiert. Während die Region um Pilzen viele Betriebe der Elektronikindustrie beheimatet, sind die Regionen um Karlovy Vary und Ústí nad Labem deutlich von der Energieindustrie geprägt. Die großen Braunkohletagebaue dort bezeugen das sehr deutlich. Die Stadt Karlovy Vary ist als altehrwürdiger Kurort über Grenzen hinweg bekannt. Die Stadt und ihre Bäder zählen seit 2021 zusammen mit zehn anderen europäischen Kurstädten zum Welterbe der UNESCO. Entsprechend groß ist auch hier der Stellenwert des Tourismus. In der Region um Ústí nad Labem finden sich hingegen viele landwirtschaftliche Betriebe und Ansiedelungen der Lebensmittelwirtschaft. Allen voran wird dem Weinanbau große Bedeutung geschenkt. Im Liberecký kraj, der Region rund um die Stadt Liberec, ist die Industrialisierung wesentlich stärker ausgeprägt. Zwar leistet die Region den zweitkleinsten Beitrag zum gesamt BIP des Landes, doch haben sich hier viele traditionsreiche Industriezweige halten können. Beispielhaft hierfür ist ein Bereich der Glasindustrie, der in Deutschland vor allem unter dem Namen "Gablonzer Industrie" bekannt ist.

Das Riesengebirge im Norden gehört dem Rübezahl und der Industrie
Dem Grenzverlauf zu Polen in Richtung Osten folgend liegen die Regionen Královéhradecký kraj und Pardubický kraj sowie Olomoucký kraj und Moravskoslezský kraj. Die Wirtschaftsregion Královéhradecký kraj, deren Name sich von der Stadt Hradec Králové herleitet, im Deutschen besser bekannt als die Stadt Königgrätz, ist geprägt durch Unternehmen des Elektronik- und des Elektrobausektors, der Automobilindustrie und auch durch den Tourismus. Im angrenzenden Pardubický kraj rund um die ostböhmische Stadt Pardubice finden sich vor allem Unternehmen der chemischen und petrochemischen Industrie. Olomoucký kraj, benannt nach der Stadt Olmütz, in der sich Tschechiens zweitälteste Universität befindet, verfügt über gut etablierte Unternehmen aus verschiedenen Sektoren des Anlagen- und Maschinenbaus. Auch die Lebensmittelwirtschaft ist vertreten. Bemerkenswert hier: Der Zuwachs von Dienstleistungsangeboten signalisiert einen stetigen Strukturwandel. Doch besonders deutlich wird das im Moravskoslezský kraj. Die Mährisch-Schlesische Region rund um das Zentrum Ostrava ist historisch stark von der Schwer- und Montanindustrie geprägt und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur tschechischen Wirtschaftskraft.

Im Südost gedeiht nicht nur edler Wein...
Der Zlínský kraj folgt dem Grenzverlauf zur Slowakei. Die Region ist geprägt von Betrieben der Metallverarbeitung und der Elektrotechnik. Sie birgt ein großes Potenzial für Infrastrukturentwicklungen. Im Südosten der Tschechischen Republik liegt der Jihomoravský kraj, die Südmehrische Region. Hier - an der Grenze zum österreichischen Weinviertel - erstrecken sich ausgedehnte Weinberge. Es ist die bedeutendste Weinregion des Landes. Entsprechend stark vertreten findet sich die Lebensmittelindustrie in der Region, jedoch spielen auch die Gummi- und Kunststoffindustrie sowie die Metallurgie eine wichtige Rolle. In der größten Stadt der Region Brno finden sich neben prachtvollen Straßenzügen auch diverse Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Brno stellt zudem ein wichtiges Forschungszentrum in der Tschechischen Republik dar.

Die Kornkammer des Südens hält mehr als eine bekannte Spezialitäten bereit!
Weiter im Westen liegen der Kraj Vysočina und Jihočeský kraj. In ersterem Kraj ist vor allem der Kfz- und Maschinenbau vertreten, aber auch die Landwirtschaft spielt eine relevante Rolle. Jihočeský kraj, die Südböhmische Region, liegt weiter westlich angrenzend an Österreich und Deutschland. Die Lebensmittelbranche spielt hier bei der Gesamtwirtschaftsleistung ein wichtige Rolle. Ein industrielles Zentrum der Region ist die Stadt České Budějovice. Sie ist im Deutschen als "Budweis" besonders für ihre Brauereitradition bekannt. Aber auch der Maschinenbau und die Metallverarbeitung sind hier beheimatet. Lange Tradition hat zudem die Herstellung von Bleistiften. Das hierfür nötige Grafit wird ebenfalls in der Region abgebaut.

Einblicke in die tschechische Geschäftskultur

Den Spruch "Andere Länder - andere Sitten" kennt wohl jeder. Aber was oft so locker über die Lippen geht, kann in der Praxis eine Vielzahl von Fallstricken bergen, wenn man unvorbereitet auf Geschäftspartner aus anderen Kulturkreisen trifft. Internationale Geschäfte erfordern neben Offenheit und Toleranz auch Akzeptanz. Die dafür erforderliche interkulturelle Kompetenz lässt sich aber aneignen, um die richtigen Türen zu öffnen, vertrauensvolle Geschäfte aufzubauen und nachhaltige persönliche Kontakte entstehen zu lassen. Obwohl Deutschland und Tschechien direkte Nachbarn sind, gibt es dennoch einige kulturelle Unterschiede, die Sie kennen und beachten sollten. Die nachfolgenden Hinweise erheben dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit, umfassen aber einige der wichtigsten Facetten.

Die Kunst der Konversation
In Tschechien stellen Sie sich selbst vor. Dabei sagen Sie: "Dobry den" (Guten Tag) plus Ihren Titel, Vor- und Nachnamen. Vorstellen durch Dritte kommt vor, ist aber nicht die Regel. Zur Verabschiedung gibt es meist wieder einen Handschlag und ein "Na shledanou" (Auf Wiedersehen). Verwenden Sie in Tschechien keine Vornamen; diese sind, genauso wie das Duzen, nur für sehr gute Bekannte reserviert. Die übliche Anrede lautet: "pan" - Herr bzw. "paní" - Frau plus der Nachname. Sie sollten Ihre Geschäftspartner auch mit deren Titel ansprechen. Einen Mann mit Doktortitel spricht man beispielsweise mit "Pane doktore" plus Nachname und eine Frau mit dem gleichen Titel als "Pani doktorko" an. Für etwaigen Smalltalk, ganz gleich zu welchem Anlass, bieten sich leichte Themen an. Besonders Sport ist ein beliebtes Thema, vor allem Fußball und Eishockey. Eine eigene aber sehr beliebte Disziplin beim Smalltalk zu Sportthemen sind tschechische Sportler in Deutschland. Wenn man sich hier nicht gut auskennt, kann dieses Thema natürlich auch durch ein anderes ersetzt werden. Alternativ kommt eine Nachfrage aus aufrichtigem Interesse beim Gegenüber auch gut an. Dies gilt grundsätzlich ganz unabhängig vom Gesprächsthema. Im Übrigen wird diese Aufrichtigkeit feinfühliger wahrgenommen als evtl. in anderen Kulturen. Nicht minder beliebt sind zudem Gespräche über technische Innovationen und deren Vor- und Nachteile, wie z. B. Elektromobilität und erneuerbare Energien. Allzu politisch sollten die Gespräche jedoch nicht werden. Auch ist zu bedenken, dass die Tschechische Republik ein mitteleuropäisches Land ist und nicht als osteuropäisch wahrgenommen werden möchte. Ganz gleich worüber eine Unterhaltung geführt wird, Freude an der Unterhaltung darf gerne gezeigt werden. Ob Smalltalk oder Geschäftsverhandlung, bei der Wahl der Geschäftssprache bedarf es etwas Sensibilität und Verständnis. Zwar befindet sich die englische Sprache als Zweitsprache auf beiden Seiten der Grenze besonders bei den jüngeren Generationen auf dem Vormarsch, pauschal als Geschäftssprache kann sie aber nicht vorausgesetzt werden. Dies schließt die eigenen Sprachkenntnisse mit ein. Der Versuch, die jeweils fremde Landessprache zu sprechen, auch wenn es nur rudimentär ist, sollte immer als wertschätzende Geste gewertet werden. Positive Resonanz wird man auch auf bescheidene Komplimente und Lob ernten oder wenn man mit gutem Humor zur Auflockerung der Atmosphäre beiträgt; hier können die eigenen mit Humor getragenen, grundständigen Sprachkenntnisse als selbstironisches Sprungbrett dienen. Egal welche Sprache sich als Verhandlungssprache durchsetzt, achten Sie darauf, langsam und deutlich zu sprechen. Sollten die Sprachkenntnisse der Verhandlungssprache bei einer Gesprächsseite nicht ganz sicher vorliegen, empfiehlt sich die Inanspruchnahme der Leistungen sprachkundiger Dritter oder Dolmetscher.

Gegenseitiges Verständnis ist die Basis für erfolgreiche Projekte
Ist der erste Kontakt hergestellt, beginnt in der Regel die tiefere Projektphase bzw. der nächste engere Verhandlungsschritt. Hierbei gibt es einige Kleinigkeiten zu beachten, die in der Zusammenarbeit mit bilateralen Partnern schnell zu Irritationen führen können. In Tschechien denkt und handelt man im beruflichen Umfeld sehr hierarchisch, wobei neben der reinen Funktion im Unternehmen dem Alter und der Erfahrung eine nochmal höhere Bedeutung zukommt, als auf deutscher Seite. Junge Manager werden nicht immer direkt ernst genommen, dies kann besonders von jungen deutschen Unternehmen fehlinterpretiert werden. Sehr ähnlich wie in Deutschland gilt: Wer keinen schlechten Eindruck hinterlassen will, kommt besser pünktlich zu vereinbarten Terminen und schaltet unbedingt sein Smartphone stumm. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass Deutsche und Tschechen Zeit sehr unterschiedlich wahrnehmen. In der tschechischen Kultur werden Zeitdimensionen anders wahrgenommen als im deutschen Kulturraum. So werden etwa Aufgaben, die im Deutschen eher nach einander bearbeitet werden, direkt parallel bearbeitet. Die tschechische Kultur ist im Gegensatz zur deutschen eindeutig kurzfristig orientiert. Umso größer ist die Priorität der aktuellen Situation und direkt anstehenden Aufgaben. Für Tschechien ist seit jeher ein hoher Improvisationsgrad prägend. Strikte Pläne werden tendenziell eher abgelehnt, Normen und Gesetze kritisch gesehen, manchmal auch umgangen. Diese Fähigkeit zur Improvisation, sich in schwierigen Situationen zurechtzufinden, auch wenn die Dinge nicht nach Plan laufen, kann einen sehr wertvollen Gewinn für die gemeinsame Projektarbeit darstellen. In Tschechien pflegt man eine eher indirekte Kommunikationskultur. Das berühmte "zwischen den Zeilen lesen" ist eine wichtige Fähigkeit, die auch deutsche Partner eines Projektes dringend benötigen. Konstruktive Kritik sollte ebenfalls nicht direkt geäußert werden. Bei Verhandlungen ist diese indirekte Kommunikation ebenfalls angezeigt. Solch eine Verhandlung erfordert eine wenig rhetorisches Geschick und eine vorausschauende Zeitplanung, da diese Form der Kommunikation etwas zeitintensiver ist.

Nützliches im Netz

Im Internet findet sich eine Vielzahl von Informationsanbietern. Zuweilen ist es schwer, eine seriöse und nützliche Auswahl zu treffen und bei der Menge der Informationen den Überblick über Relevanz und Aktualität zu behalten. Nachstehend finden Sie einen nicht abgeschlossenen Überblick zu Netzwerkpartnern und ihrer Expertise.

Regierungseinrichtungen und Behören
  • Auswärtiges Amt
    Das Auswärtige Amt hält grundlegende Reise- und Länderinformationen zur Tschechischen Republik bereit. Besonders zu Corona-Zeiten lassen sich hier verlässliche und aktuelle Gesundheitsinformationen vor Reiseantritt finden.
  • Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in der Tschechischen Republik
    Die Deutsche Botschaft in Prag stellt Informationen zu den bilateralen Beziehungen und deren Entwicklung zwischen den Ländern zur Verfügung.
  • Finanzamt des Moravskoslezský kraj
    Hier sind ausländische Unternehmen, welche ihre Produkte an Endverbraucher verkaufen (wie z. B. Bauunternehmen oder Markthändler), anmeldepflichtig. Da es eine Reihe von Ausnahmeregelungen und monetäre Schwellenwerte für die Anmeldepflicht gibt, ist eine Einzelfallprüfung unumgänglich. Sprechen Sie uns hier gerne an.
  • Handelsregister Tschechien
    Im Portal des Handelsregisters können wertvolle Informationen über Unternehmen mit einer Handelsregister-Listungspflicht eingeholt werden. Dies betrifft in der Regel als Kapitalgesellschaft organisierte Unternehmen.
  • Gewerberegister Tschechien
    Nicht handelsregisterpflichtige Unternehmungen, wie etwa Kleingewerbetreibende, werden im Gewerberegister gelistet. Hier können Informationen über diese Unternehmen abgerufen werden.
Wirtschaft 
  • AHK Tschechien
    Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer (DTIHK) ist eine bilaterale Auslandshandelskammer, die den wirtschaftlichen Austausch zwischen der Tschechischen Republik und Deutschland aktiv fördert. Die Kammer bietet neben Informationen und Netzwerken auch (kostenpflichtige) geschäftsnahe Dienstleistungen, wie etwa Buchhaltung und Abrechnungen, für deutsche Unternehmen in Tschechien an.
  • GTAI
    Germany Trade & Invest (GTAI) ist die Außenwirtschaftsagentur der Bundesrepublik Deutschland. Sie stellt unter anderem aktuelle Informationen zu volkswirtschaftlichen Kennzahlen, zu Handelsstrukturen und Branchenentwicklungen bereit.

Wirtschafts-, Handels- & Steuerrecht

Wie bei anderen internationalen Geschäften berühren auch Geschäfte und Kooperationen mit tschechischen Partnern ganz unterschiedliche Rechtsgebiete. Dies kann bisweilen komplex und herausfordernd sein. Eine frühzeitige Analyse dieser Herausforderungen schafft Handlungssicherheit und hilft dabei, erfolgreich über Grenzen hinweg zu arbeiten.

Referat Recht
0351 2802-196
dreuse.eric@dresden.ihk.de

Meldungen

Außenwirtschafts-Nachrichten im Oktober: Neue Märkte im Blick

04.10.2022

Mit einem zaghaften, positiven Gesamtrückblick auf die Im- und Exportzahlen des deutschen Osthandels für das 1. Halbjahr 2022 starten wir unser Oktober-Heft und zeigen gleichzeitig die solide Entwicklung in Mittelosteuropa und das Potenzial Zentralasiens auf. Wir werfen auch einen Blick in den Norden, denn Finnland hält seit Jahren Spitzenränge in den Bereichen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Finnische Firmen sind mit diesen Kompetenzen daher interessante Partner für deutsche Unternehmen. 

Kontakt

Mitarbeiter Kontaktzentrum für Sächsisch- Tschechische Wirtschaftskooperation / Außenwirtschaft

Jiří Zahradník

Telefon:  03583 5022-34

Mitarbeiter Außenwirtschaft

Tobias Runte

Telefon:  0351 2802-184

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