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Beschäftigung von Flüchtlingen

Während noch in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 die Zahl der in Deutschland Schutz suchenden Menschen rasant anstieg, erreichten 2016 deutlich weniger Flüchtlinge die Bundesrepublik. Die Erfolgsaussichten des Asylantrags richten sich nach dem Herkunftsland. Die meisten Flüchtlinge stammen aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, dem Irak oder Iran. Die Potenziale, die Flüchtlinge mitbringen, können auch Unternehmen in der Region Dresden in Zeiten des Fachkräftemangels für sich nutzen. Gleichzeitig eröffnet dies den Flüchtlingen die Chance auf eine schnelle Integration in Arbeitsmarkt und Gesellschaft. Unternehmen, die sich mit dem Gedanken tragen, anerkannte Asylberechtigte, Flüchtlinge mit Aufenthaltserlaubnis und subsidiär schutzberechtigte Menschen mit Abschiebeschutz, einer Aufenthaltsgestattung oder Duldung zu beschäftigen bzw. auszubilden, erhalten nachfolgend erste Informationen über die wichtigsten Fakten rund um dieses Thema.

Kontakt

Referentin Arbeitsmarktpolitik

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Geschäftsführer Standortpolitik und Kommunikation / Pressesprecher

Lars Fiehler

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docID: D64752