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Internationales Geschäft

Ein Engagement auf internationalen Märkten bietet den Unternehmen neue Chancen, konfrontiert sie jedoch auch mit höheren Herausforderungen und Risiken. Die IHK Dresden bietet Unterstützung bei der Geschäftsanbahnung und beim Eintritt in Auslandsmärkte. Sie berät zu Regeln und Anforderungen des grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehrs. Dabei steht das weltweite Netz der deutschen Auslandshandelskammern zur Verfügung.

Meldungen

Aktuelle Meldungen

Brexit: Handlungsempfehlung für Ursprungszeugnisse und deren Vornachweise

18.01.2021 | 
    Internationales Geschäft, Brexit

Mit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union zum 31. Januar 2020 und dem Ende der Übergangsphase zum 31. Dezember 2020 ergeben sich Veränderungen bei der Ausstellung von Ursprungszeugnissen und der Anerkennung von Vornachweisen.

Brexit: Vorübergehende Einfuhr nach Großbritannien mit Carnet A.T.A. möglich

18.01.2021 | 
    Internationales Geschäft, Brexit

Nach dem Ablauf der Übergangsfrist finden beim Warenverkehr zwischen der Europäischen Union und Großbritannien Zollabfertigungen statt. Bei der vorübergehenden Verwendung von Waren ist das Carnet A.T.A.-Verfahren eine schnelle und einfache Alternative.

Investitionsabkommen zwischen EU und China

14.01.2021 | 
    Internationales Geschäft

Nach mehrjährigen Verhandlungen erzielten die EU und China eine grundsätzliche Einigung zum Investitionsabkommen CAI (EU-China Comprehensive Agreement on Investment).

Brexit: Handels- und Kooperationsabkommen der EU mit dem Vereinigten Königreich

07.01.2021 | 
    Internationales Geschäft, Brexit

Das Handels- und Kooperationsabkommen der EU mit dem Vereinigten Königreich (VK; Trade and Cooperation Agreement, TCA) ist seit 1. Januar 2021 vorläufig anwendbar. Dies gilt insbesondere für den Bereich Warenursprung und Präferenzen.

Türkei entschärft Vorschrift zur Vorlage von Ursprungszeugnissen

06.01.2021 | 
    Internationales Geschäft

Die Türkei entschärft die Vorschrift zur Vorlage von Ursprungszeugnissen zusätzlich zur ‎A.TR ab 1. Januar 2021‎. Die Vorlage ist somit nur noch bei Waren erforderlich, die handelspolitischen Maßnahmen unterliegen. Eine entsprechende Änderung der Zollverordnung wurde am 10. Dezember 2020 im offiziellen Amtsblatt veröffentlicht.

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