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Coronavirus

Aktuelle Informationen, hilfreiche Links und Tipps zum Coronavirus haben wir für die Unternehmen der Region in einer Liste zusammengestellt.
 

Unterstützungs- und Finanzierungsangebote

 

Liquiditätsplanung - Ausfüllhilfe für die Beantragung von Soforthilfen

Die Prüfung der Zuwendungsvoraussetzungen bei den Corona-Soforthilfen erfolgt i.d.R. auf Grundlage von Eigenerklärungen des Antragstellers. Der Antragsteller ist verpflichtet, dem Fördermittelgeber auf Anforderung - auch nach Bewilligung und Auszahlung des Darlehens - die zur Überprüfung der Zuwendungsvoraussetzungen erforderlichen Unterlagen zur Verfügung.

Eine Überkompensation ist zurückzuzahlen.

Erstellen Sie daher eine Liquiditätsplanung für die kommenden Monate.

 

Kurzarbeitergeld

Der Gesetzgeber hat den Zugang zum Kurzarbeitergeld deutlich erleichtert. Bisher musste Arbeitgeber 80 % der ausgefallenen Soziallbeiträge selbst zahlen, nicht nur vom eigenen Anteil, sondern auch vom Anteil des Arbeitnehmers. Neu ist, dass diese Sozialbeiträge zu 100 % erstattet werden. Betriebe können zudem Kurzarbeitergeld schon nutzen, wenn nur 10 % der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sind - statt wie bisher ein Drittel. Die gesetzliche Bezugsdauer beträgt 12 Monate. Sie kann durch Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales auf bis zu 24 Monate verlängert werden. Das Kurzarbeitergeld wird bei der regional zuständigen Agentur für Arbeit beantragt.

Wichtig:
Für die Beantragung des Kurzarbeitergeldes für den laufenden Monat muss zwingend zuerst die Anzeige über Arbeitsausfall bei der zuständigen Bundesagentur für Arbeit bis zum Monatsletzten des laufenden Monats eingegangen sein. Dieses Formular finden Sie unter Downloads https://www.arbeitsagentur.de/datei/anzeige-kug101_ba013134.pdf.

Gern unterstützen wir Sie bei der Ausfüllung dieser Anzeige. Alle Infos zum Kurzarbeitergeld kurz und prägnant

Wichtige Fragen und Antworten zum Kurzarbeitergeld

Die Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Sachsen, hat auf ihrer Internetseite die neusten Informationen rund um die Themen: 
  • Kurzarbeitergeld
  • Arbeitslosengeld II für Soloselbständige / Freiberufler
  • Arbeitslosengeld I für gekündigte Arbeitnehmer
zusammengefasst.
Ergänzend dazu wurden Erklär-Filme verlinkt und alle Servicerufnummern der sächsischen Arbeitsagenturen und Jobcenter zusammengefasst.  Im Zuge der Coronakrise kann die Anzeige zur Beschäftigung behinderter Menschen bis zum 30. Juni 2020 verschoben werden.

Praktische Hilfe zur Antragstellung


​Hier finden Sie die wichtigen Fragen und Antworten zu Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld für Beschäftigte aus Polen und Tschechien, die in Deutschland arbeiten. (tschechisch, polnisch)

Sollten Sie Fragen zur Beantragung des Kurzarbeitergeldes einschließlich dem Ausfüllen der Anträge haben, sind Ihnen die Mitarbeiter der IHK Dresden unter den Corona-Hotline 0352 2802-800 gern behilflich.

 

Grundsicherung für Selbstständige, ALG I und II, Wohngeld

Wenn Unternehmer freiwillig in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben, können sie, wenn die Voraussetzungen gegeben sind, Antrag auf Arbeitslosengeld I stellen.

Hilfsbedürftige Gewerbetreibende haben aber auch die Möglichkeit, Arbeitslosengeld II (ALG II) als Grundsicherung für Selbstständige vom Jobcenter zu erhalten. Unter https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-grundsicherung/ erhalten Sie alle weiteren Informationen und den vereinfachten Antrag samt Anlage.

Selbstständige aus dem Landkreis Bautzen, die Grundsicherung beantragen wollen, finden die erforderlichen Formulare (Hauptantrag, Anlage Kosten der Unterkunft für Eigenheime bzw. Mietbescheinigung sowie eine Übersicht aller einzureichenden Unterlagen und eine Ausfüllhilfe) auf den Seiten des Landratsamtes Bautzen.

Je nach Einkommenssituation kann auch die Beantragung von Wohngeld infrage kommen.

 

Soforthilfe der Stadt Dresden

Was wird gefördert?
  • Liquiditätsbedarf bei Unternehmen, die aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus mit unverschuldeten Umsatzrückgängen konfrontiert sind und in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage oder in Liquiditätsengpässe geraten sind.
Wer wird gefördert?
  • Selbstständige, Kleinstunternehmen (weniger als 10 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 2 Mio. Euro) und Freiberufler in Dresden
  • Die "Soforthilfe Corona-Pandemie" ist branchenoffen angelegt und dient dem betrieblichen Zweck (haupterwerblich).
Wie wird gefördert?
  • nichtrückzahlbarer Zuschuss in Form einer Pauschale in Höhe von 1000,00 Euro
Nicht gefördert werden:
  • Nebenerwerblich Tätige
  • Unternehmen, größer als Kleinstunternehmen 
  • Angestellte
  • Antragsteller, die keine Einbußen von mindestens in Höhe der Zuwendung erlitten haben oder noch erleiden werden
  • Antragsteller, welche die in der De‐minimis bzw. AGVO genannten Förderintensitäten überschreiten
Im Rahmen eines einfachen Antragsverfahren werden die Angaben geprüft und dann die Soforthilfe unmittelbar zur Auszahlung gebracht.

Informationen und Antragsunterlagen

Hotline der Stadt Dresden: 0351 4888726

 

Soforthilfe Sachsen

Was wird gefördert?
  • Liquiditätsbedarf bei Unternehmen, die aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus mit unverschuldeten Umsatzrückgängen konfrontiert sind. 
Wer wird gefördert?
  • Einzelunternehmer (Solo-Selbständige), Kleinstunternehmen und Angehörige der Freien Berufe in Sachsen, mit einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanz bis zu 1 Mio. EUR
Wie wird gefördert?
  • Am Liquiditätsbedarf für zunächst vier Monate orientiertes Nachrang-Darlehen von mindestens 5.000,00 Euro und höchstens 50.000,00 Euro gewährt. In begründeten Ausnahmefällen können auf Folgeantrag bis zu 100.000,00 Euro gewährt werden. 
Nicht gefördert werden: Voraussetzungen:
  • Jahresumsatz per 31. Dezember 2019 beträgt maximal 1 Mio. EUR
  • Sitz oder Betriebsstätte befindet sich im Freistaat Sachsen und der Liquiditätsbedarf besteht für diese Einrichtungen
  • Unternehmen war per 31. Dezember 2019 wirtschaftlich gesund
  • Prognose für einen Umsatzrückgang beträgt mindestens 20 % für das laufende Geschäftsjahr aufgrund der Auswirkungen der Coronakrise
  • Die Rückzahlung des Darlehens muss bei normalem wirtschaftlichen Ablauf innerhalb der Laufzeit des Darlehens zu erwarten sein
  • Das Darlehen darf nicht zur Umschuldung bestehender Betriebsmittelfinanzierungen gewährt werden
Eine Kombination des Darlehens mit anderen Förderprogrammen ist möglich. Bitte beachten Sie dabei, dass die Summe der insgesamt in Anspruch genommenen Fördermittel den durch die Coronakrise verursachten Liquiditätsbedarf nicht übersteigen darf. Die Prüfung der Zuwendungsvoraussetzungen erfolgt auf Grundlage von Eigenerklärungen des Antragstellers. Die zugrunde liegende Richtlinie finden Sie hier. 
Alle Informationen und die Antragsunterlagen stellt die Sächsische Aufbaubank auf ihrer Internetseite zur Verfügung.

Bitte nutzen Sie im Sinne der zügigen Antragsbearbeitung durch die SAB vorrangig die Elektronische Antragstellung über das SAB-Förderportal.

Sollten Bund oder die EU während der Laufzeit des Programms ein Förderprogramm mit ähnlicher Zielrichtung für die Zielgruppe auflegen, muss dieses Programm vorrangig in Anspruch genommen werden.

SAB-Hotline: 0351 4910-1100

 

Soforthilfe Bund

Was wird gefördert?
  • Liquiditätsbedarf bei Unternehmen zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenz und zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen, u.a. durch laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u.ä.
Wer wird gefördert?
  • Einzelunternehmer (Solo-Selbstständige), Kleinunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 10 Beschäftigten.
Wie wird gefördert?
  • Liquditätsbedarf für zunächst drei Monate als Zuschuss in Höhe von:
    • bis 9.000,00 Euro Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) - Berechnung Vollzeitäquivalent
    • bis 15.000,00 Euro Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • Sofern der Vermieter die Miete um mindestens 20 % reduziert, kann der ggf. nicht ausgeschöpfte Zuschuss auch für zwei weitere Monate eingesetzt werden.
Voraussetzungen: 
  • wirtschaftliche Schwierigkeiten in Folge von Corona
  • Unternehmen darf vor März 2020 nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gewesen sein. Schadenseintritt nach dem 11. März 2020.
Der Zuschuss kann zusätzlich zur Soforthilfe Sachsen (Liquiditätshilfedarlehen) beantragt werden. Bitte beachten Sie dabei, dass die Summe der insgesamt in Anspruch genommenen Fördermittel den durch die Coronakrise verursachten Liquiditätsbedarf nicht übersteigen darf.

Eckpunkte zur geplanten Soforthilfe

Anträge können ab sofort über die Sächsische Aufbaubank (SAB) gestellt werden. Bitte nutzen Sie im Sinne der zügigen Antragsbearbeitung durch die SAB vorrangig die Elektronische Antragstellung über das SAB-Förderportal.

Aufgrund der großen Nachfrage ist der Zugriff auf das Förderportal teilweise eingeschränkt. Alternativ kann daher jetzt auch jetzt auch eine Antragstellung in Papierform erfolgen.

 

KfW-Corona-Hilfe für Unternehmen

KfW-Kredite für Investitionen und Betriebsmittel können Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse beantragen, sofern Sie bis zum 31.12.2019 nicht in Schwierigkeiten waren.

KfW-Kredit für Unternehmen, die länger als 5 Jahre am Markt sind

KfW-Unternehmerkredit

Wenn Sie einen Kredit für Investitionen und Betriebsmittel beantragen, übernimmt die KfW einen Teil des Risikos Ihrer Bank.
  • Für große Unternehmen bis zu 80 % Risikoübernahme
  • Für kleine und mittlere Unternehmen bis zu 90 % Risikoübernahme
Sie können je Unternehmensgruppe bis zu 1 Mrd. Euro beantragen. Der Kredithöchstbetrag ist begrenzt auf
  • 25 % des Jahresumsatzes 2019 oder
  • das doppelte der Lohnkosten von 2019 oder
  • den aktuellen Finanzierungsbedarf für die nächsten 18 Monate bei kleinen und mittleren Unternehmen bzw. 12 Monate bei großen Unternehmen oder
  • 50 % der Gesamtverschuldung Ihres Unternehmens bei Krediten über 25 Mio. Euro. 
KfW-Kredit für junge Unternehmen, die weniger als 5 Jahre am Markt sind

ERP-Gründerkredit - Universell

Wenn Ihr Unternehmen mindestens 3 Jahre am Markt aktiv ist, können Sie einen Kredit für Investitionen und Betriebsmittel beantragen. Dabei übernimmt die KfW einen Teil des Risikos Ihrer Bank. 
  • Für große Unternehmen bis zu 80 % Risikoübernahme
  • Für kleine und mittlere Unternehmen bis zu 90 % Risikoübernahme
Wenn Ihr Unternehmen weniger als 3 Jahre am Markt aktiv ist, können kleinere und mittlere Unternehmen und große Unternehmen ebenfalls einen Kredit für Investitionen und Betriebsmittel beantragen.
Sie können je Unternehmensgruppe bis zu 1 Mrd. Euro beantragen. Der Kredithöchstbetrag ist begrenzt auf
  • 25 % des Jahresumsatzes 2019 oder 
  • das doppelte der Lohnkosten von 2019 oder 
  • den aktuellen Finanzierungsbedarf für die nächsten 18 Monate bei kleinen und mittleren Unternehmen bzw. 12 Monate bei großen Unternehmen oder 
  • 50% der Gesamtverschuldung Ihres Unternehmens bei Krediten über 25 Mio. Euro.
KfW-Sonderprogramm - Konsortialfinanzierungen ab 25 Mio. Euro 

Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung


Die KfW beteiligt sich an Konsortialfinanzierungen für Investitionen und Betriebsmittel von mittelständischen und großen Unternehmen. Hierbei übernimmt die KfW bis zu 80 % des Risikos, jedoch maximal 50% der Risiken der Gesamtverschuldung. Das erhöht Ihre Chance, eine individuell strukturierte und passgenaue Konsortialfinanzierung zu erhalten.
Der KfW-Risikoanteil beträgt mindestens 25 Mio. Euro und ist begrenzt auf
  • 25 % des Jahresumsatzes 2019 oder 
  • das doppelte der Lohnkosten von 2019 oder 
  • den aktuellen Finanzierungsbedarf für die nächsten 12 Monate. 
Optional können alle am Konsortium teilnehmenden Banken von der KfW refinanziert werden.

Unternehmen, die Bürgschaften für Kredite in Anspruch nehmen möchten, wenden sich an die Bürgschaftsbank Sachsen.

KfW-Unternehmer- wie auch ERP-Gründerkredite sind über Banken und Sparkassen bei der KfW zu beantragen. Informationen dazu gibt es auf der Webseite der KfW und bei allen Banken und Sparkassen. Die Hotline der KfW für gewerbliche Kredite lautet: 0800 539 9000.

Tipp: Kreditantrag für Ihre Bank vorbereiten
Wenn Sie den passenden Kredit gefunden haben, können Sie Ihren Antrag schon vorbereiten. Das hilft Ihrer Bank, den Kreditantrag schnellstmöglich an die KfW weiterzuleiten.

 

Corona-Hilfen der Bürgschaftsbank Sachsen

Bei der Bewältigung der Folgen des Coronavirus unterstützt die Bürgschaftbank Sachsen kleine und mittlere Unternehmen.

Bei der Bewältigung der Folgen des Coronavirus unterstützt die Bürgschaftsbank Sachsen kleine und mittlere Unternehmen. Welche Maßnahmen werden für Kredite zur Überbrückung der Corona-Krise umgesetzt?
  1. Der bisherige Bürgschaftshöchstbetrag wird von 2,0 Mio. Euro auf 2,5 Mio. Euro erhöht. Damit erhöht sich das mögliche zu verbürgende Kreditvolumen auf über 3,0 Mio Euro.
  2. Die Fördermöglichkeiten für Betriebsmittelkredite werden verbessert. Verbürgung von bis zu 80 % der Kredithöhe statt bisher 60 %.
  3. Halbierung der Bearbeitungsgebühr
  4. Der Bewilligungsprozess wird beschleunigt. Der Turnus für die Bewilligungsausschüsse wurde von 14-tägig auf wöchentlich reduziert.
  5. Zusagen von Express-Liquidität - Bürgschaften von bis zu 500.000,00 Euro innerhalb eines Bankarbeitstages, ab sofort 90%-ige Bürgschaftsübernahme bei 6 Jahren Bürgschaftslaufzeit möglich.
Für den Kammerbezirk Dresden hat die Bürgschaftsbank Sachsen die Hotline-Nummer 0172 6028464 eingerichtet.

 

Entschädigung wegen Verdienstausfall bei Quarantäne

Sächsische Betriebe, Selbstständige und Freiberufler, die aufgrund des Corona-Virus offiziell unter Quarantäne gestellt werden, einem Tätigkeitsverbot unterliegen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, können über die Landesdirektion Sachsen eine Entschädigung beantragen. Bei Entschädigungszahlungen für Unternehmen und Selbstständige vor dem Hintergrund des Corona-Virus durch die Landesdirektion Sachsen gilt die zwingende Vorrausetzung, dass Beschäftigte eines Unternehmens oder Selbstständige durch ein Gesundheitsamt einem Tätigkeitsverbot/einer Quarantäne unterliegen müssen! Bei Angestellten zahlt in der Regel der Arbeitgeber das Arbeitsentgelt zunächst weiter. Dieser kann sich das Geld im Nachhinein von der Landesdirektion Sachsen auf Antrag erstatten lassen. Grundlage für die Entschädigung ist das Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz). Danach bemisst sich die Entschädigung für die ersten sechs Wochen einer Quarantäne nach dem Verdienstausfall, also dem Netto-Arbeitsentgelt. Vom Beginn der siebenten Woche an richtet sich die Entschädigung nach der Höhe des Krankengeldes.

Sind Arbeitnehmer allerdings arbeitsunfähig - also vom Arzt krankgeschrieben -, treten die Leistungen des Arbeitgebers und der Krankenversicherung vorrangig ein. Für die Zeit einer Krankschreibung besteht daher kein Anspruch auf Entschädigung. Nach dem Infektionsschutzgesetz erhalten auch Selbstständige und Freiberufler den Verdienstausfall ersetzt. Grundlage der Berechnung der Entschädigung ist der letzte vorliegende Einkommenssteuerbescheid. Die Anträge sind innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Tätigkeitsunterbrechung oder dem Ende der Quarantäne bei der Landesdirektion Sachsen zu stellen.

Weitere Informationen sowie die entsprechenden Anträge sind unter dem Link https://www.lds.sachsen.de/soziales/?ID=15508&art_param=854 abrufbar.

 

BAFA-Beratungsförderung

Die BAFA-Beratungsförderung wurde aufgrund der aktuellen Situation um ein Modul für von der Corona-Krise betroffene KMU - zunächst bis 31. Dezember 2020 - im Sinne eines Sofortprogramms ergänzt.

Ein externer Unternehmensberater kann Ihnen zu den Auswirkungen der Corona-Krise vielfältige Hilfestellungen geben, z.B. um neue Geschäftsfelder zu suchen, Ihre Geschäfte umzustellen/ zu digitalisieren oder aber auch um Ihre Liquidität wiederherzustellen.

Der Zuschuss zu Beratungskosten für einen externen Berater beträgt  für alle von der Corona-Krise betroffenen KMU 100 Prozent der in Rechnung gestellten Beratungskosten. Die maximal förderfähigen Beratungskosten betragen für diese Fälle 4 000 Euro. Zu den förderfähigen Beratungskosten gehören neben dem Honorar auch Auslagen und Reisekosten der Beraterinnen und Berater, nicht jedoch die Umsatzsteuer.

Weitere Informationen finden Sie im Merkblatt.

Die Antragstellung ist unter folgendem Link möglich: https://fms.bafa.de/BafaFrame/unternehmensberatung.

 

Steuerliche Maßnahmen bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Folge des Coronavirus nutzen

Das Sächsisches Staatsministerium der Finanzen hat mitgeteilt, dass Unternehmen, die in Folge des Coronavirus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, steuerliche Hilfsangebote der Finanzämter nutzen können. Konkret können auf Antrag laufende Vorauszahlungen zur Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer herabgesetzt oder ausgesetzt werden. Fällige Steuerzahlungen lassen sich stunden; Säumniszuschläge können erlassen werden. Auch auf Vollstreckungsmaßnahmen kann vorübergehend verzichtet werden. Betroffenen Unternehmen wird empfohlen, frühzeitig Kontakt mit ihrem zuständigen Finanzamt aufzunehmen. Darüber hinaus hat der Koalitionsausschuss in Berlin steuerpolitische Maßnahmen beschlossen, die die Wirtschaft entlasten sollen, wie zum Beispiel verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten für digitale Wirtschaftsgüter.

Zur Herabsetzung der Gewerbesteuervorauszahlungen kann das Finanzamt auf Antrag den Gewerbesteuermessbetrag mindern. Stundungs- und Erlassanträge für die Gewerbesteuer sind an die jeweiligen Gemeinden zu richten. Auch für den Erlass oder die Stundung der Grundsteuer sind die Gemeinden zuständig.

Um den von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen weitere Erleichterungen zu verschaffen, ist es ab sofort auch möglich, die Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung für das Jahr 2020 nachträglich bis auf 0,00 Euro herabzusetzen. Demnach können dann bereits gezahlte Beträge erstattet oder mit anderen Zahllasten verrechnet werden. Für die Nutzung dieser Möglichkeit genügt ein formloser Antrag an das zuständige Finanzamt.

Ab sofort steht das sächsische Formular zur Beantragung von Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus zur Verfügung.

 

Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Auf Antrag des Arbeitgebers können Sozialversicherungsbeiträge zunächst für die Monate März bis Mai 2020 gestundet werden. Stundungen sind längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Juni 2020 zu gewähren. Vorrangig sollen allerdings die mit dem "Gesetz zur befristeten krisenbedingten Verbesserung der Regelungen für Kurzarbeitergeld" sowie mit der "Verordnung der Bundesregierung über Erleichterungen der Kurzarbeit" (Kurzarbeitergeldverordnung - KugV) geschaffenen Entlastungsmöglichkeiten in Anspruch genommen werden. Darüber hinaus sollen vorrangig sonstige Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen genutzt werden, wie etwa die Fördermittel und Kredite, die unter der Federführung des Bundesministeriums der Finanzen und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie als Schutzschirme vorgesehen sind. Wird eine Stundung bewilligt, werden Stundungszinsen nicht berechnet. Auch einer Sicherheitsleistung bedarf es nicht.

Ebenfalls soll von der Erhebung von Säumniszuschlägen oder Mahngebühren abgesehen werden. Eine glaubhafte Erklärung des Arbeitgebers, dass er erheblichen finanziellen Schaden durch die Pandemie, beispielsweise in Form von erheblichen Umsatzeinbußen, erlitten hat, soll in aller Regel ausreichend sein.

Diese Hilfestellungen sollen auch für freiwillig in der GKV versicherte Selbstständige gelten. Bei diesen Selbstständigen ist allerdings zu prüfen, ob vor einer Stundung auch die Möglichkeit einer Beitragsermäßigung wegen eines krisenhaften Gewinneinbruchs in Betracht kommt.

Die Stundung ist bei der jeweiligen Krankenkasse des/der Versicherten und der Berufsgenossenschaft zu beantragen.

Wichtiger Hinweis des GKV vom 25.3.2020: Beitragsstundungen erst dann, wenn alle Hilfen genutzt sind

 

Entschädigung für Eltern, die ihre Kinder aufgrund von Schul- und Kita-Schließung selbst betreuen müssen

Eltern, die ihre Kinder aufgrund von Schul- und Kita-Schließung selbst betreuen müssen, besitzen ab sofort einen Entschädigungsanspruch. Anträge können sowohl für Angestellte über den Arbeitgeber als auch durch Selbständige bei der Landesdirektion Sachsen gestellt werden. Gewährt werden 67 % des Nettoeinkommens (max. 2.016 Euro) für bis zu sechs Wochen. Die Regelung gilt nicht für Zeiten, in denen die Einrichtung wegen der Schulferien ohnehin geschlossen wäre, und ist befristet bis Ende des Jahres 2020.

Weitere Informationen und Anträge

Meldungen

Aktuelle Meldungen

Tschechien ermöglicht befristet Rückkehr für EU-Bürger

02.04.2020 | 
    Internationales Geschäft, Coronavirus

EU-Bürger mit vorübergehendem Aufenthalt in Tschechien haben bis 5. April 2020 die Möglichkeit, nach Tschechien einzureisen. Gedacht ist die Regelung als einmalige Rückkehrmöglichkeit für in Tschechien (zeitweise) lebende EU-Bürger. Der Grund der Einreise ist mit einem geeigneten Dokument nachzuweisen.

Corona-Hilfe in Sachsen: Freistaat braucht dringend ergänzendes Zuschussprogramm

01.04.2020 | 
    In eigener Sache, Coronavirus

Dr. Detlef Hamann, Hauptgeschäftsführer der IHK Dresden (IHK): "Unternehmen mit elf und mehr Mitarbeitern oder höheren Umsätzen gehen derzeit leer aus, was im für Sachsen so wichtigen Mittelstand zunehmend auf Unverständnis stößt. Wir setzen uns deshalb für eine sächsische Zuschussregelung ein."

Corona-Sonderregelungen im Umweltrecht

01.04.2020 | 
    Umwelt, Umwelt- und Energiewirtschaft, Coronavirus

Aktuell gibt es auch beim Umweltrecht einige Sonderregelungen. Diese werden auf unserer Internetseite ständig aktualisiert.

Sachsen beschließt neue Corona-Schutz-Verordnung

Ausgangsbeschränkungen in Sachsen bis Ende der Osterferien verlängert

01.04.2020 | 
    Coronavirus

Ab dem 1. April 2020 gilt in Sachsen eine neue Rechtsverordnung zum Schutz vor dem Coronavirus. Die Verordnung regelt die weiteren Ausgangsbeschränkungen im Freistaat und löst die bisher geltende Allgemeinverfügung "Ausgangsbeschränkungen" vom 22. März 2020 ab.

Freistaat Sachsen verlängert Ausnahmegenehmigung vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot

31.03.2020 | 
    Verkehr, Coronavirus, CoronaTopNews

Aufgrund der anhaltenden Verbreitung des Corona-Virus und der damit verbundenen Maßnahmen hat das sächsische Verkehrsministerium die Geltungsdauer der befristeten Ausnahmegenehmigung vom Sonntags- und Feiertagsfahrverbot für Lkw bis zum 19. April verlängert. 

Informationen zum Grenzregime Tschechische Republik - Deutschland

31.03.2020 | 
    Internationales Geschäft, Verkehr, Coronavirus, CoronaTopNews

Informationen zur Grenzschließung und zu Ausnahmeregelungen; Stand zum30.03.2020, 16:00 Uhr.

Schutzausrüstung für Lebensmittelbranche

31.03.2020 | 
    Coronavirus

In der Lebensmittelproduktion wie auch in Lebensmittelgeschäften kann der Bedarf an Schutzausrüstungen teilweise nicht gedeckt werden. Die Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) weist in diesem Zusammenhang auf zahlreiche Initiativen sächsischer Unternehmen hin, die ihre Produktion auf Schutzmaterialien umstellen.

Sachsen nimmt ab sofort Anträge für Bundes-Soforthilfe entgegen

30.03.2020 | 
    Finanzierung / Förderung, Coronavirus

Ab sofort können Einzelunternehmer (Solo-Selbstständige), Kleinunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 10 Beschäftigten die Bundes-Soforthilfe für die Bewältigung der Corona-Krise beantragen. 

Corona-Krise: Zivilrechtliche Erleichterungen für betroffene Unternehmen beschlossen

27.03.2020 | 
    Recht und Steuern, Coronavirus

Am 27. März 2020 hat der Bundesrat erst zwei Tage zuvor vom Bundestag beschlossene Änderungen im Miet- und Insolvenzrecht und bei den Leistungsverweigerungsrechten bestätigt. Damit sollen die Folgen der Corona-Pandemie für Bürger und Unternehmen abgemildert werden.

IHK-Prüfungen Sommer 2020 werden verschoben

27.03.2020 | 
    Ausbildung, Weiterbildung, Coronavirus

Aufgrund der Coronasituation werden die schriftlichen Abschlussprüfungen Sommer 2020 in allen Ausbildungsberufen verschoben. Bis Ende Mai 2020 werden zudem keine IHK-Weiterbildungsprüfungen stattfinden. 

Informationen zum Grenzregime Polen - Deutschland

27.03.2020 | 
    Internationales Geschäft, Verkehr, Coronavirus, CoronaTopNews

Seit dem 15. März sind Polens Grenzen für Ausländer geschlossen. Polnische Staatsbürger werden bei Rückkehr einer obligatorischen 14-tägigen Quarantäne unterzogen. Davon ausgenommen sind Güter- und Personenbeförderer.

Italien-Verkehre: Zwingende Erklärung für LKW-Fahrer

27.03.2020 | 
    Verkehr, Coronavirus, CoronaTopNews

Bis zum 5. April müssen LKW‑Fahrer von Unternehmen, die nicht in Italien Ihren Rechtssitz haben, eine Eigenerklärung ausfüllen.

Sachsen unterstützt tschechische und polnische Pendler

27.03.2020 | 
    Verkehr, Coronavirus, CoronaTopNews

Der Freistaat Sachsen stellt jedem Pendler, der aus Tschechien oder Polen nach Sachsen einpendelt, und im medizinischen Bereich oder in der Pflege arbeitet pro Nacht einen Zuschuss von 40 Euro zur Verfügung.

Geltungsbeginn der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) soll um ein Jahr ausgesetzt werden

26.03.2020 | 
    Industrie, Innovation und Digitalisierung

Die EU-Kommission will den MDR-Geltungsbeginn um ein Jahr aussetzen.

Gebührenerstattung für abgesagte Zwischenprüfungen

25.03.2020 | 
    Ausbildung, Coronavirus

Die für das Frühjahr 2020 angesetzten Zwischenprüfungen wurden deutschlandweit abgesagt. Die IHK Dresden wird die bereits gezahlten Prüfungsgebühren dafür an ihre Unternehmen zurückzahlen.

Neue IHK-Plattform: Unternehmen helfen Unternehmen

25.03.2020 | 
    Geschäftskontakte / Adressvermittlung, In eigener Sache, Coronavirus

Unternehmen aus der Region Dresden und Ostsachsen mit großem Bedarf an personeller oder sonstiger Unterstützung können sich in einer neuen IHK-Facebook-Gruppe melden. 

Quarantäne nun auch für polnische Grenzpendler

25.03.2020 | 
    Internationales Geschäft, Coronavirus

Mit der Verordnung des polnischen Gesundheitsministeriums zur Ausgangssperre vom 24. März wird die Ausnahmeregelung von der Quarantäne für Grenzpendler abgeschafft. Ab 27. März müssen auch sie sich bei Einreise nach Polen einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen.

Tschechien: Detaillierte Informationen für Grenzpendler

25.03.2020 | 
    Internationales Geschäft, Verkehr, Coronavirus

Vom tschechischen Innenministerium liegen jetzt ausführliche Informationen über die verschärften Regeln für Grenzpendler vor.

Aussetzung von Schlichtungsverfahren durch Corona-Pandemie

24.03.2020 | 
    Ausbildung, Coronavirus

Eine mündliche Anhörung von streitenden Parteien vor dem IHK-Schlichtungsausschuss ist derzeit nicht möglich und wird bis auf weiteres ausgesetzt. Anträge zur Schlichtung werden abgewiesen mit dem Hinweis, diesen direkt beim zuständigen Arbeitsgericht einzureichen.

Corona: Allgemeinverfügung zur Herstellung von Handdesinfektionsmittel

24.03.2020 | 
    Industrie, Innovation und Digitalisierung, Coronavirus

Die aktuelle Knappheit an Handdesinfektionsmitteln hat die BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) veranlasst, dass es neben Apotheken weiteren Herstellern ermöglicht wird, Desinfektionsmittel nach Maßgabe der WHO-Vorgaben zu produzieren.

Corona: Herstellung von Atemmasken, medizinischen Handschuhen sowie Schutzkleidung

24.03.2020 | 
    Industrie, Innovation und Digitalisierung, Coronavirus

Für Unternehmen, die persönliche Schutzausrüstungen (PSA) herstellen wollen, hat die EU-Kommission im Schnellverfahren mehrere harmonisierte EU-Standards auf ihrer Website veröffentlicht.

Corona-Krise

24.03.2020 | 
    In eigener Sache, Coronavirus

IHK-Präsident Dr. Andreas Sperl: "Die Entwicklungen rund um das Corona-Virus beschäftigen uns tagtäglich. Für viele Unternehmen geht es mittlerweile um die Existenz - es geht um alles. Als IHK Dresden setzen wir alles daran, unseren Mitgliedsunternehmen in dieser schweren Zeit zu helfen." 

Handdesinfektionsmittel: Abgabe an berufsmäßige Verwender

24.03.2020 | 
    Dienstleistungen, Coronavirus

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat am 20. März eine Allgemeinverfügung zur Zulassung bestimmter Biozidprodukte zur Händedesinfektion erlassen, wonach auch juristische Personen des öffentlichen Rechts zur Abgabe an berufsmäßige Verwender berechtigt werden.

Anschluss-Carnets für ausgeführte Waren

23.03.2020 | 
    Internationales Geschäft, Coronavirus

Sollten mit einem Carnet A.T.A. ausgeführte Waren nicht innerhalb der Gültigkeitsfrist des Carnet A.T.A. wiedereingeführt werden können, bietet sich die Ausstellung eines Anschluss-Carnets an

IHK Dresden schränkt Besucherverkehr ein

23.03.2020 | 
    IHK in der Region, In eigener Sache, Coronavirus

Die Industrie- und Handelskammer Dresden ist ab dem 24. März an allen Standorten für den Besucherverkehr geschlossen. Bei Angelegenheiten, die nur vor Ort geklärt werden können (z. B. Ausstellung von Carnets und Ursprungszeugnissen), wird um eine vorherige telefonische Anmeldung gebeten.

Absage der IHK-Prüfungen

22.03.2020 | 
    Ausbildung, Weiterbildung, Coronavirus

Die IHK-Gremien hatten sich am 16. März darauf verständigt, die für das Frühjahr 2020 angesetzten Prüfungen deutschlandweit abzusagen. Diese Regelung gilt nicht für die Abschlussprüfungen Teil 1 in besagtem Zeitraum.

Mit der IHK-App schnell und topaktuell informiert sein

20.03.2020 | 
    In eigener Sache, Coronavirus

Mit unserer IHK-App bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Sie erhalten per Push-Nachricht regelmäßig die wichtigsten wirtschafts- und unternehmensrelevanten Corona-Nachrichten auf Ihr mobiles Endgerät und sind so über die neuesten Entwicklungen informiert.

Abfertigung von LKW an den Grenzübergängen zu Tschechien

19.03.2020 | 
    Internationales Geschäft, Verkehr, Coronavirus

Ab dem 19. März wird es zu Änderungen auf den tschechischen Autobahnen kommen - an den letzten 20 km vor den Grenzen wird es Überholverbote für die LKWs geben. Des Weiteren wird an den Grenzübergängen eine grün markierte Spur für LKWs eingeführt, die Lebensmittel, Tiere, wichtiges medizinisches Material u.ä. transportieren.

Auslandshandelskammern (AHKs) informieren zu Corona-Folgen

19.03.2020 | 
    Internationales Geschäft, Verkehr, Coronavirus

Das weltweite Netz der Auslandshandelskammern (AHKs) informiert Unternehmen laufend über die Auswirkungen des Coronavirus in den jeweiligen Ländern, insbesondere den Einfluss auf den grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr. 

Aussetzung von Kabotage- und Sozialvorschriften und Beförderung von Corona-Abfällen

19.03.2020 | 
    Verkehr, Coronavirus

Das Bundesverkehrsministerium hat Vorschriften des Güterkraftverkehrs bis zum 30. September 2020 ausgesetzt. 

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