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Positionen der IHK

IHK konkret - Wirtschaftspolitische Positionen der IHK Dresden
Mit Beschluss vom 11. Dezember 2019 hat die Vollversammlung der IHK Dresden 14 themen- und branchenbezogene wirtschaftspolitische Positionspapiere für die Interessenvertretung der Kammer legitimiert. Die Papiere wurden im zweiten Halbjahr 2019 gemeinsam von IHK-Hauptamt und der ehrenamtlich engagierten Unternehmerschaft erarbeitet und dienen als Grundlage für die zukünftige Politikberatung auf Landes- und Bundesebene.

Die Positionspapiere in der Übersicht

Wirtschaftsfreundliche Politik

Unternehmertum stärker wertschätzen, mittelstandsfreundlich handeln, Industrieakzeptanz stärken, politische Entscheidungen verlässlich ausgestalten, öffentliche Hand handlungsfähig halten, Arbeitsfähigkeit der Behörden sicherstellen

Fachkräftesicherung

Ausbildungsniveau von Schulabgängern sicherstellen, duale Berufsausbildung stärken, Arbeitsmarkt flexibel halten, qualifizierte Zuwanderung erleichtern

Bürokratieabbau

Antragsbearbeitungen verkürzen, Verwaltungen digitalisieren, Behörden sachgerecht ausstatten, Einzelgesetze auf Bundesebene entbürokratisieren

Innovation - Digitalisierung

betriebliche FuE in den Fokus rücken, Transfer als Selbstverständlichkeit etablieren, Digitalisierung der Verwaltung an Unternehmen ausrichten, Kommunen beim Breitbandausbau unterstützen und durch Landräte zentral koordinieren

Gründung, Finanzierung, Nachfolge

Gründer- und Unternehmerklima stärken, bürokratische Hemmnisse abbauen, Rahmenbedingungen für Finanzierung und Steuern verbessern

Wirtschaftspolitik Ländlicher Raum

Förderungen sichern, Strukturwandel gestalten, Infrastruktur erhalten und ausbauen, digitale Chancen nutzen

Kommunale Entwicklung von Ober- und Mittelzentren

Innenstädte strategisch stärken, Gewerbeflächenmanagement an unternehmerischen Bedürfnissen ausrichten, Kommunale Steuerbelastungen in erträglichem Rahmen halten

Außenwirtschaft

strategisch planen, Markterschließungen unterstützen, Außenwirtschaftsrecht entbürokratisieren

Verkehrspolitik

Straßen- und Schienenbauprojekte umsetzen, ÖPNV stärken, Fahrverbote vermeiden

Energiepolitik

Versorgung sichern, Effizienz steigern, Belastungen reduzieren

Umweltpolitik

unternehmerische Eigenverantwortung stärken, Genehmigungsverfahren beschleunigen, Umweltverwaltung zukunftssicher aufstellen

Handelspolitik

Innenstädte stärken, Erreichbarkeiten verbessern, Arbeits- und Fachkräfte sichern, Digitalisierung aktiv begleiten

Tourismuspolitik

Tourismus als Wirtschaftsfaktor anerkennen, Arbeitskräfte und Nachfolgen sichern, bei Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten entlasten

Industriepolitik

strategische Industriepolitik implementieren, Zukunftstechnologien im eigenen Land halten, industriespezifsche Rahmenbedingungen umsetzen

Bundestagswahl 2021

Mit den Kernforderungen adressieren die sächsischen Industrie- und Handelskammern die Erwartungen der hiesigen Unternehmerschaft an die Abgeordneten des 20. Deutschen Bundestages in der Legislaturperiode von 2021 bis 2025. Unsere Schwerpunkte und Einschätzungen basieren auf den Antworten von rund 1.800 sächsischen Unternehmen, die sich im Rahmen der Konjunkturumfrage im Frühjahr 2021 auch zu den wirtschaftspolitischen Prioritäten nach der Bundestagswahl geäußert haben. Die Kernforderungen umfassen sieben übergeordnete Themenblöcke - von der Steuer- und Finanzpolitik über Arbeits- und Fachkräftesicherung bis hin zur Ausgestaltung des EU-Binnenmarktes - und eine Reihe weiterer konkreter Handlungsfelder. Im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 formulierten sechs Unternehmerinnen und Unternehmer aus unserem Kammerbezirk konkrete Erwartungen an die nächste Bundesregierung. Die Unternehmerinnen und Unternehmer repräsentieren die unterschiedlichsten Branchen und adressieren verschiedene wirtschaftspolitische Themen. Schauen Sie sich alle sechs Statements (jeweils rund 2 Minuten) in der Playlist auf unserem YouTube-Kanal an:

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Synopse: Kernforderungen der sächsischen IHKs vs. Koalitionsvertrag "Ampel"

Landtagswahl 2019

Wahlprüfsteine der sächsischen IHKs zur Landtagswahl 2019 - Forderungen an die sächsische Landespolitik 2019 bis 2024

Die Wahlprüfsteine der sächsischen IHKs fassen die Erwartungen an die sächsische Landespolitik in der kommenden Legislaturperiode zusammen. Die zentralen Herausforderungen, um die positive Entwicklung der sächsischen Wirtschaft weiterzuführen, lauten: Lehrermangel, Bürokratie, kleinteilige Wirtschaftsstruktur, Digitalisierung, Fachkräftebedarf, infrastrukturelle Defizite sowie die Zukunft des ländlichen Raums. Trotz zahlreicher Impulse von Seiten der Politik benötigt die Wirtschaft weitere Unterstützung durch die Landespolitik und dementsprechend attraktive wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen.

​Zum Abbau bürokratischer Hemmnisse haben die sächsischen IHKs darüber hinaus in einer  Broschüre "10 Vorschläge der Sächsischen Industrie- und Handelskammern zum Bürokratieabbau im Freistaat" konkrete Forderungen zusammengefasst.

Kontakt

Persönlicher Referent des Präsidenten und des Hauptgeschäftsführers

Dr. Nick Pruditsch

Telefon:  0351 2802-105
docID: D100789