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Finanzierung & Förderung

Mann zeigt auf eine aufsteigende Grafik
Ihr Unternehmen entwickelt sich so dynamisch, dass Sie weiteres Kapital benötigen, um Ihren Vorsprung zu sichern und Ihr Wachstum zu beschleunigen? Sie möchten in neue Maschinen investieren, ein eigenes Gewerbegrundstück kaufen oder international expandieren und suchen nach einem passenden Finanzierungsweg? Um Ihre innovative Produktentwicklung umzusetzen, suchen Sie Finanzierungspartner? Die Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten sind vielfältig und nicht immer leicht durchschaubar. Die IHK Dresden unterstützt Sie neben der projektbezogenen Recherche geeigneter Fördermittel auch mit der Erarbeitung individueller Finanzierungsvorschläge für Ihr Vorhaben. Ebenso kennen wir uns gut mit dem Antragsverfahren der zumeist sächsischen Fördermittel aus und bringen diese Kompetenzen gern für eine Durchsicht Ihrer Fördermittel-Antragsunterlagen ein. So können Fehler oder Unvollständigkeiten im Antragsverfahren vermieden werden und zeitverzögernde Rückfragen des Fördermittelgebers entfallen. Sie kommen schneller zum Erfolg.

Meldungen

Webinare zum Programm "Regionales Wachstum"

08.02.2024

Die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - bietet zum Förderprogramm "Regionales Wachstum" Webinare an. Darin werden Einblicke in das Förderprogramm gegeben, die Antragsstellung live im SAB-Förderportal vorgestellt und Fragen beantwortet. Der erste Termin findet am 29. Februar 2024 statt.

Mikrodarlehen für Existenzgründung und Junge Unternehmen

25.01.2024

Sächsische Existenzgründer und -gründerinnen sowie junge Unternehmen innerhalb der ersten fünf Jahre nach Gründung können ab sofort bei der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank - (SAB) Mikrodarlehen für ihre Vorhaben beantragen.

De-minimis-Beihilfen - Änderungen im Beihilferecht ab 1. Januar 2024

02.01.2024

Der bisherige De-minimis-Schwellenwert wird von 200.000 Euro auf 300.000 Euro jeweils innerhalb von drei Jahren angehoben. Dies soll der Inflation und allgemeinen Preisentwicklung Rechnung tragen. Straßengütertransportunternehmen in der EU können ab 2024 genauso von sogenannten De-minimis-Beihilfen profitieren wie Firmen in anderen Branchen. Bisher waren deren Schwellenwerte auf 100.000 Euro begrenzt.

ZIM-Bewilligungen ab sofort wieder möglich!

14.12.2023

Die am 21. November 2023 vom Bundesfinanzministerium verfügte Haushaltssperre wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Damit können wieder neue finanzielle Zusagen getätigt werden, die mit Zahlungen für die Jahre ab 2024 verbunden sind. Bewilligungen von Anträgen für neue Vorhaben im ZIM sind damit ebenfalls wieder möglich.

Mittelstandsrichtlinie - Betriebsberatung/Coaching – Antragsstopp für GRW-fähige Unternehmen

12.12.2023

Ab sofort gilt für GRW-fähige Unternehmen nach Teil A, Abs. IV. Ziffer 2.1 der Mittelstandsrichtlinie ein Antragsstopp. Die für eine Förderung notwendigen Bundesmittel stehen bis auf Weiteres nicht zur Verfügung. Förderanträge, die vor dem 1. Dezember 2023 bei der Sächsischen Aufbaubank eingegangen sind, können daher aktuell nicht bewilligt werden. Für Förderanträge mit Eingangsdatum ab dem 1. Dezember 2023 kann derzeit keine Bearbeitung erfolgen. 

GRW-Förderung – Aktuelle Hinweise zur Bearbeitung der Förderanträge

01.12.2023

Mit sofortiger Wirkung können bis auf Weiteres in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Programm GRW RIGA keine Anträge mehr gestellt werden.

Kontakt

Referentin Unternehmensfinanzierung/Förderung

Ute Zesewitz

Telefon:  0351 2802-147

Veranstaltungen und Webinare

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De-minimis-Beihilfen - Änderungen im Beihilferecht ab 1. Januar 2024

Künftig wird beim dreijährigen Betrachtungszeitraum nicht mehr auf Steuerjahre, sondern auf Jahre abgestellt. Die Änderung tritt mit Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft. Für die Beihilfeempfänger ergibt sich damit ein größerer Förderspielraum.

Darüber hinaus verpflichtet die Europäische Kommission die Mitgliedstaaten dazu, ab dem 01. Januar 2026 alle De-minimis-Beihilfen in einem zentralen Register auf nationaler oder Unionsebene zu erfassen. Dieses zentrale Beihilfenregister soll perspektivisch die sogenannte De-minimis-Erklärungen ersetzen.

Die Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten sind vielfältig und nicht immer leicht durchschaubar. Die IHK Dresden unterstützt Sie neben der projektbezogenen Recherche geeigneter Fördermittel auch mit der Erarbeitung individueller Finanzierungsvorschläge für Ihr Vorhaben.

Erklärung De-minimis-Beihilfen:
Der Begriff De-minimis-Regel stammt aus dem Wettbewerbsrecht der Europäischen Union. Der Wettbewerb im Handel zwischen den EU-Mitgliedstaaten soll nicht verfälscht werden. Daher sind staatliche Beihilfen bzw. Subventionen an Unternehmen grundsätzlich verboten. Sie stellen für das empfangende Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber der Konkurrenz dar, die die Zuwendung nicht erhält. Das EU-Recht lässt jedoch Ausnahmen von dem Verbot zu. Das gilt insbesondere für Förderungen, deren Höhe so gering ist, dass eine spürbare Verzerrung des Wettbewerbs ausgeschlossen werden kann. Diese so genannten De-minimis-Beihilfen müssen weder bei der EU-Kommission angemeldet noch genehmigt werden. Sie können z. B. in Form von Zuschüssen, Bürgschaften oder zinsverbilligten Darlehen gewährt werden.  

Kontakt

Referentin Unternehmensfinanzierung/Förderung

Ute Zesewitz

Telefon: 0351 2802-147
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