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Energiekrise

Gaskrise
Die Gefahr eines Gaslieferstopps und damit massiver wirtschaftlicher Probleme beschäftigt die Unternehmen. Die IHK Dresden bietet Ihnen an dieser Stelle kompakte Informationen zur aktuellen Situation.

Meldungen

DIHK-Vollversammlung verabschiedet Resolution zur Energieversorgung

27.09.2022

Angesichts der für die deutsche Wirtschaft dramatischen Energiekrise dringt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) auf eine schnelle Ausweitung des Energieangebots sowie Entlastungen für Unternehmen.

Senkung des Gasverbrauchs gegen öffentliche Zahlungen ab Mitte September 2022 möglich

09.09.2022

Zusammenfassung: Die deutsche Industrie kann ab Mitte September Angebote zur Senkung des Gasverbrauchs gegen öffentliche Zahlungen unterbreiten. Diese Regelung wurde am 8. September von der bundesweiten Handelszentrale für den Gasmarkt vorgestellt.

Antragsfrist für "Energiekosten-Dämpfungsprogramm" verlängert

02.09.2022

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat die Antragsfrist für das "Energiekosten-Dämpfungsprogramm" (EKDP) auf den 30. September verschoben.

Kurzfristige Energie­einspar­maßnahmen: Was Betriebe wissen müssen

29.08.2022

Die "Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung über kurzfristig wirksame Maßnahmen" (Kurzfrist­energie­versorgungs­sicherungs­maßnahmen­verordnung - EnSikuMaV) gilt ab dem 1. September 2022 für sechs Monate.

Bitte um Praxisbeispiele: Fuel Switch und Energiekostendämpfungssprogramm

25.07.2022

Mit dem Energiekostendämpfungsprogramm unterstützt die Bundesregierung energieintensive Unternehmen. Die Anforderungen erlauben es jedoch nur wenigen Unternehmen, an diesem Programm teilzuhaben. Auch der Fuel-Switch, also die Brennstoffumstellung von Gas zu Heizöl oder Kohle, erweist sich in der Praxis als schwierig.

Wiederaufnahme der Gaslieferungen ist keine Beruhigungspille

21.07.2022

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Dresden warnt davor, aus der Wiederaufnahme der Erdgaslieferungen aus Russland voreilige Schlüsse zu ziehen.

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Veranstaltungen und Webinare

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Antragsfrist für "Energiekosten-Dämpfungsprogramm" verlängert

Das Programm richtet sich an energie- und handelsintensive Unternehmen, die in besonderem Maße unter den massiven Preissteigerungen bei Erdgas und elektrischem Strom leiden.

In Reaktion auf Rückmeldungen aus der Industrie und nach den ersten Erfahrungen in der Umsetzung wird das EKDP nun angepasst; die Antragsfrist wird verlängert. Zudem sollen verbesserte Informationsmaterialien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) die Antragstellung erleichtern. Änderungen haben sich etwa bei der Verwendung von Erdgas zum Heizen oder bei der Anerkennung von Emas-Zertifikaten ergeben.

Eine weitere Anpassung des Programms bezieht sich auf den "Befristeten Krisenrahmen für staatliche Beihilfen" der Europäischen Kommission, der am 20. Juli geändert wurde: Seit dem 1. September können damit maximal 70 Prozent derjenigen Menge Erdgas und Strom berücksichtigt werden, die das Unternehmen im Vorjahresmonat verbraucht hat.

Details zum Energiekostendämpfungsprogramm und zur Antragstellung finden Sie auf der Webseite des Bafa.

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Referentin Unternehmensfinanzierung / Förderung

Ute Zesewitz

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docID: D117082