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Verkehr

Die deutsche Wirtschaft ist hoch entwickelt und stark arbeitsteilig. Sie benötigt ein leistungsfähiges Verkehrssystem, um die Mobilität von Personen und Gütern zu sichern. Die IHK leistet hierzu ihren Beitrag. Zur Verkehrsarbeit gehören zum einen die hoheitlichen Aufgaben, die der Gesetzgeber an die IHKs delegiert hat. Hierzu zählt vor allem die Abwicklung von Prüfungen in den Bereichen Güterkraftverkehr, Omnibusverkehr, Taxi und Mietwagenverkehr, Gefahrgutfahrer und Gefahrgutbeauftragte. Der andere Arbeitsschwerpunkt ist die politische Arbeit. Dabei setzt sich die IHK für die Schaffung eines leistungsfähigen Verkehrssystems ein.

Meldungen

Logistik und Transport: Neuerungen ab dem 1. Januar 2023

26.07.2022

Für die Transportbranche gibt es zum 1. Januar 2023 zwei Neuerungen: die Umbenennung des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) und die Erhöhung der LKW-Maut.

In Frankreich müssen Berufskraftfahrer, auch bei KFZ zwischen 2,5 und 3,5 Tonnen, über "SIPSI" angemeldet werden.

18.07.2022

Berufskraftfahrer müssen durch ihren Arbeitgeber bei einer Entsendung nach Frankreich vorangemeldet werden.

Transporte von Kalamitätsholz im Freistaat Sachsen

14.07.2022

Vom 11. Juli 2022 bis 31. Dezember 2022 gilt in Sachsen eine Ausnahmegenehmigung für Transporte von Kalamitätsholz.

80 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung in der E-Mobilität

11.07.2022

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) stellt 80 Millionen Euro für die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bereit, welche die Transformation hin zur Elektromobilität und deren Integration in die Strommärkte unterstützen. Schwerpunkte liegen auf Projekten, die Lösungen für bidirektionales Laden und den elektrifizierten Schwerlastverkehr bereitstellen.

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In Frankreich müssen Berufskraftfahrer, auch bei KFZ zwischen 2,5 und 3,5 Tonnen, über "SIPSI" angemeldet werden.

Da es sich um die Umsetzung nationalen Rechts handelt, erfolgt die Anmeldung nicht über das Portal "IMI", sondern über "SIPSI" unter https://www.sipsi.travail.gouv.fr/auth/login. Das Portal steht in deutscher Sprache zur Verfügung. Bis auf den reinen Transit kennt die Regelung keine Ausnahmen.

Die Meldung gilt für maximal sechs Monate und ist anschließend zu erneuern. Dem Fahrer ist eine Ausfertigung der Meldung samt Arbeitsvertrag (mit einer zusätzlichen Übersetzung in das Französische) mitzugeben. Unterhält der Arbeitgeber keine Niederlassung in Frankreich, muss er sich einen in Frankreich ansässigen Repräsentanten suchen, der für ihn die Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden übernimmt. Der Repräsentant muss für mindestens 18 Monate nach Ende der meldepflichtigen Tätigkeit zur Verfügung stehen.

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