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Zukunftscluster sollen exzellente Forschungsergebnisse schneller in den Alltag bringen

Im Mittelpunkt stehen die visionäre Kraft und der Innovationsgeist in gerade erst aufkeimenden Technologie- und Wissensfeldern, u. a. mit hohem Potenzial für Gründungen. Damit verkörpern Zukunftscluster eine offene Innovations- und Wagniskultur, die - ganz im Sinne der Hightech-Strategie 2025 - Deutschlands Fortschritt und Wohlstand nachhaltig stärken soll.

Im Februar 2021 wurden aus 16 Finalisten der ersten Wettbewerbsrunde sieben Zukunftscluster ausgewählt, darunter das Zukunftscluster SaxoCell, welches in Sachsen den Aufbau eines eigenständigen Industriezweigs "Lebende Arzneimittel" auf Basis zellbasierter Therapieansätze anstrebt. In SaxoCell sind neben den Universitäten in Dresden und Leipzig auch das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI aktiv. www.saxocell.de

In der zweiten Förderrunde wurden deutschlandweit aus 117 eingereichten Skizzen 15 Finalisten ausgewählt, die nun ihre Clusterstrategie entwickeln. Darunter sind zwei sächsische Skizzen, SEMCO und SmaRTHI. SEMCO wird von der TU Dresden koordiniert und will das Innovationstempo für smarte medizinische Instrumente und Implantate erhöhen und dazu auch mit neuen Ansätzen Systemlösungen für traditionelle Zulassungsprozesse revolutionieren. Die Koordinierung für SmaRTHI liegt bei der TU Chemnitz. SmaRTHI will in der Region Chemnitz / Dresden modernste Robotertechnik für Unternehmen nutzbar machen. Ob die beiden Finalisten als Zukunftscluster der zweiten Bewerbungsrunde ausgewählt werden und somit auch eine Förderung in der Umsetzung erhalten, entscheidet eine unabhängige Jury im Sommer 2022.

Kontakt

Referent Technologie und Innovation

Alexander Reichel

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