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Meldungen

Corona-Wirtschaftshilfen: Anträge für die Neustarthilfe 2022 können ab sofort gestellt werden

17.01.2022

Ab sofort können Soloselbstständige ihre Anträge auf Neustarthilfe 2022 im Rahmen der Überbrückungshilfe IV stellen. Der Förderzeitraum umfasst Januar bis März 2022.

Soforthilfe-Zuschuss des Bundes - Aktueller Stand zur Abrechnung

17.01.2022

Der Freistaat Sachsen konnte in Abstimmung mit der Bundesregierung die Abrechnungsgrundlagen zum Soforthilfe-Zuschuss Corona, Förderzeitraum ab März 2020 für drei bzw. fünf Monate, konkretisieren.

Neue Corona-Notfall-Verordnung: Sachsen lockert Einschränkungen für verschiedene Branchen

14.01.2022

Die Staatsregierung hat am 12. Januar 2022 eine erneute Änderung der Corona-Notfall-Verordnung beschlossen. Sie trat am 14. Januar 2022 in Kraft und ist bis zum 6. Februar 2022 gültig.

Corona-Härtefallhilfen für Unternehmen

11.01.2022

Ab sofort können wieder Anträge gestellt werden. Die Antragstellung erfolgt ausschließlich durch die "Prüfenden Dritten" (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, etc.). Die Antragsfrist endet am 30. April 2022.  

Neue Überbrückungshilfe IV kann beantragt werden

07.01.2022

Ab sofort können Unternehmen die neue Überbrückungshilfe IV beantragen. 

Neue Regelungen zur Einreise nach Tschechien

28.12.2021

Die Tschechische Republik stuft die Bundesrepublik als "Hochrisiko Region" ein. Es ergeben sich daher neue Einreiseregularien. Von diesen Regularien sind vor allem Personen betroffen, die noch keine Booster-Impfung erhalten haben. Der sogenannte kleine Grenzverkehr bleibt weiterhin möglich.

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Meldung

Corona-Wirtschaftshilfen werden bis Ende März 2022 verlängert

Die FAQ zur Überbrückungshilfe IV und Neustarthilfe 2022 werden zeitnah veröffentlicht. Nach Anpassung des Programms kann die Antragstellung über die bekannte Plattform ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de erfolgen. Grundlegende Antragsvoraussetzung ist weiterhin ein durch Corona bedingter Umsatzrückgang von 30 Prozent im Vergleich zum Referenzzeitraum 2019. Der maximale Fördersatz der förderfähigen Fixkosten beträgt 90 Prozent bei einem Umsatzrückgang von über 70 Prozent. Auch die umfassenden förderfähigen Kostenpositionen bleiben weitgehend unverändert. Kostenpositionen, wie Modernisierungs- oder Renovierungsausgaben, die seit dem Förderzeitraum November 2020 von vielen Unternehmen bereits genutzt wurden, sind künftig keine förderfähigen Kostenpositionen mehr.

 Auch Abschlagszahlungen sind für die Überbrückungshilfe IV vorgesehen. Um allen Antragstellern und prüfenden Dritten bessere Möglichkeiten zu geben, die Hilfsprogramme zu nutzen, werden mit der Verlängerung der Hilfen selbst auch die Fristen verlängert. Anträge für die laufende Überbrückungshilfe III Plus können bis zum 31. März 2022 gestellt werden und für die Einreichung der Schlussabrechnung für die bereits abgelaufenen Hilfsprogramme (Überbrückungshilfe I - III, November- und Dezemberhilfe) wird die Frist bis zum 31. Dezember 2022 verlängert.

Quelle: BMWi Pressemeldung vom 2.12.2021

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