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Meldung

Anpassung der sächsischen Corona-Schutzverordnung

Ab Freitag, den 16. Juli 2021 gelten Anpassungen der sächsischen Corona-Schutzverordnung. Die Befristung der Verordnung bis zum 28. Juli bleibt bestehen.

Bei einer Inzidenz unter 10 - wie derzeit in allen Landkreisen und Großstädten in Sachsen - fällt die Maskenpflicht in Supermärkten und anderen Geschäften weg.

Bei Inzidenz unter 50 dürfen Großveranstaltungen mit maximal 5.000 Besuchern stattfinden. Liegt der Wert unter 35, dürfen maximal 25.000 Menschen zur Veranstaltung kommen. Für alle Veranstaltungsorte gilt jedoch eine max. 50-Prozent-Auslastung - sowohl innen wie außen. Die zuständigen Gesundheitsämter können Ausnahmen für Höchstgrenzen zulassen, wenn es das Hygienekonzept zulässt.

Eine Änderung wurde auch bei den Testpflichten für Beschäftigte eingeführt. Wer mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, muss am ersten Arbeitstag nach der Unterbrechung dem Arbeitgeber einen tagesaktuellen Test vorlegen oder im Verlauf des ersten Arbeitstages einen beaufsichtigten Test durchführen. Diese Testpflicht entfällt für vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene.

Neben der Corona-Schutzverordnung lohnt auch ein Blick auf die deutsche Einreiseverordnung, beginnen doch in Sachsen in der kommenden Woche die Schulferien. Danach müssen Personen, die aus dem Ausland mit dem Flugzeug einreisen, grundsätzlich vor dem Abflug ein negatives Testergebnis oder einen Nachweis über die Impfung oder Genesung vorlegen. Wer in ein Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet reist, muss sich bei der Rückkehr nach Deutschland anmelden, etwa auf dem digitalen Einreiseportal. Darüber hinaus gilt eine Quarantänepflicht: Nach der Einreise muss man auf direktem Weg in seine Wohnung oder Unterkunft und darf keinen Besuch empfangen. Ausnahmen gelten derzeit für Länder wie Spanien oder die Türkei, wo ein negativer Schnelltest ausreicht, um die Quarantäne zu vermeiden, auch Geimpfte und Genesene müssen nicht in Quarantäne. Reisende aus einem Hochinzidenzgebiet, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen für zehn Tage in Quarantäne, die nach fünf Tagen mit einem negativen Test verkürzt werden kann. Bei der Einreise aus Virusvariantengebieten ist zwingend eine zweiwöchige Quarantäne für alle vorgeschrieben.

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