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Meldungen

VerpackG: Systembeteiligungspflicht für Verpackungen prüfen

01.09.2021

Alljährlich passt die Zentrale Stelle Verpackungsregister ihren Katalog an, aus dem abzulesen ist, ob eine Verpackung bei einem dualen Entsorgungssystem angemeldet werden muss.

REACH-Registrierungsdosiers regelmäßig überprüfen und aktualisieren

31.08.2021

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) weist Unternehmen darauf hin, dass Unternehmen ihre Registrierungsdossiers unter REACH - nach Maßgabe der letzten Umsetzungsvorgaben seit Dezember 2020 - regelmäßig überprüfen und aktualisieren sollten. Diese werden demnach nun vermehrt kontrolliert.

IHKs starten Veranstaltungsreihe zu Grünstrom für Unternehmen

23.08.2021

Für die meisten Unternehmen sind langfristige Lieferverträge für grünen Strom noch Neuland. Die Marktoffensive Erneuerbare Energie informiert gemeinsam mit den IHKs zu den Chancen und Herausforderungen von Corporate Green Power Purchase Agreements (PPAs).

Batteriegesetz - Eintragungspflicht für Hersteller beachten!

01.07.2021

Ab dem 1. Januar 2022 müssen alle Hersteller von Batterien bei der stiftung ear registriert sein. Da zum Jahresende mit sehr vielen Anträgen und verlängerter Beantragungsdauer zu rechnen ist, sollten Anträge möglichst bald gestellt werden.

Kompetenz im Umweltmarkt? Sind Sie dabei?

01.07.2021

Der IHK ecoFinder ist das Internet-Portal für Experten der Umwelt- und Energiewirtschaftsbranche in Deutschland - unabhängig und qualitätsgesichert durch die Industrie- und Handelskammern. Seien Sie dabei, wenn es um Deutschlands größte Online-Marktübersicht in diesem Schlüsselbereich der Wirtschaft geht! 

Neue Regeln für das Recycling mineralischer Abfälle

28.06.2021

Jahrelang haben Bund und Länder um die Ausgestaltung des Baustoffrecyclings gerungen - eine schwierige Abwägung zwischen Ressourcenschonung, Grundwasser- und Bodenschutz. Nun hat der Bundesrat entschieden.

Kontakt

Referatsleiterin Energie / Umwelt / Technologie

Dr. Cornelia Ritter

Telefon:  0351 2802-130

Mitarbeiterin Umwelt

Katrin Ullrich

Telefon:  0351 2802-122

Referent Energie

Ulrich Mittag

Telefon:  0351 2802-138

Veranstaltungstipps

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Meldung

Beginn der Radonmessungen

In den sächsischen Radonvorsorgegebieten sollten seit 1. Juli die Messgeräte zur Radonbestimmung an Arbeitsplätzen im Keller und Erdgeschoss ausgelegt worden sein.

Die Messungen mit Start am 1. Juli dauern ein Jahr. Stichtag für das Ende der Messung ist der 30. Juni 2022. Diese Frist ist verbindlich und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden, wenn sie nicht eingehalten wird. Zur Messung der Radonkonzentration in der Raumluft sind alle Arbeitsplatzverantwortlichen - Arbeitgeber wie Selbstständige - verpflichtet, die Arbeitsräume im Keller und im Erdgeschoss haben.

Die Radonmessungen müssen nicht teuer sein. Pro Messgerät entstehen in der Regel Kosten, die im unteren zweistelligen Bereich liegen. Es lohnt deshalb, bei den Anbietern die jeweiligen Preise zu erfragen. Die Messungen können selbst durchgeführt werden, aber auch von Dienstleistern übernommen werden. Bei Letzterem fallen je nach den vertraglich vereinbarter Leistungen höhere Kosten an.

Weitere Informationen finden Sie auf der Radonwebseite des Freistaates Sachsen.
Die IHK- und HWK-Organisatonen haben gemeinsam mit dem Sächsischen Umweltministerium und den Fachbehörden webinare rund um das Thema Radon und die Messpflichten für Unternehmen durchgeführt. Hier können Aufzeichnung des webinars zur Radonerstmessung und FAQ abgerufen werden. Bei Fragen können Sie sich auch gern an genannte IHK-Ansprechpartnerin wenden. 

Hintergrund:
107 sächsische Gemeinden sind zum 31. Dezember 2020 per Allgemeinverfügung als sogenannte Radonvorsorgegebiete festgelegt worden. Mit dieser Festlegung sind die Pflichten für Arbeitsplatzverantwortliche verbunden. Wird der Referenzwert von 300 Becquerel Radon pro Kubikmeter Raumluft an einem Arbeitsplatz überschritten, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die Radonwerte zu reduzieren. Radon ist ein natürliches radioaktives Edelgas, das überall im Boden entsteht. Je nach Art des Bodens kann es in höheren oder niedrigeren Konzentrationen vorkommen. Tritt es aus dem Boden aus, wird es durch die Atmosphärenluft sofort stark verdünnt. Tritt es jedoch über Risse und Fugen in Gebäude ein, kann es sich dort anreichern. Wird es in erhöhten Mengen über einen längeren Zeitraum eingeatmet, kann es Lungenkrebs verursachen. Sachsen gehört zu den Bundesländern, die aufgrund der geologischen Gegebenheiten ein erhöhtes Radonpotenzial besitzen. 

(Quelle: LfULG, bearbeitet Katrin Ullrich)

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