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Regeln für tschechische Grenzpendler entschärft

Corona | 30.03.2021

Tschechien wurde mit Wirkung vom 27. März 2021, 0:00 Uhr, durch das RKI vom Virusvariantengebiet zum Hochinzidenzgebiet herunter gestuft. Damit gelten für Tschechien die Regelungen der aktuellen sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung (§ 2).

Grenzpendler von und nach Tschechien müssen sich nicht täglich, sondern dreimal wöchentlich testen lassen und benötigen zur ersten Einreise einen maximal 48 Stunden alten negativen Schnelltest oder müssen sich unverzüglich nach der Einreise, noch vor Arbeitsantritt, in Sachsen testen lassen.

Personen - ohne Grenzpendler oder Grenzgänger zu sein - die für einen begrenzten Zeitraum von 72 Stunden zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung nach Sachsen einreisen oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben (z. B. Geschäftsreisende) benötigt bereits zur Einreise ein maximal 48 Stunden altes dokumentiertes negatives Testergebnis. Ebenso benötigen Personen, die sich aus triftigem Grund (kein Einkauf, Freizeit etc.) für unter 12 Stunden in Tschechien oder Sachsen aufhalten zur Einreise ein max. 48 Stunden altes negatives Testergebnis. Wie bisher auch, sind generell Schnelltests ausreichend - Selbsttests werden nicht anerkannt.
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