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Polen als Hochinzidenzgebiet eingestuft – es gelten verschärfte Einreisebedingungen für Grenzpendler

Internationales Geschäft, Corona | 22.03.2021

Polen wurde von der Bundesregierung aufgrund der hohen Infektionszahlen im Lande als sog. "Hochinzidenzgebiet" eingestuft. Seit Sonntag, den 21. März 2021, gelten daher für Grenzpendler verschärfte Einreisebestimmungen.

Um einer Quarantänepflicht zu entgehen, müssen sich aus Polen kommende Grenzgänger und Grenzpendler mit Arbeitsvertrag in Sachsen mindestens zweimal wöchentlich testen lassen.

Für die Erfüllung der Testpflichten ist ein Selbsttest nicht ausreichend. Beschäftigte müssen einen durch fachkundig geschultes Personal durchgeführten POC-Schnelltest oder PCR-Test vorweisen können. Wurde ein PCR-Test durchgeführt, ist das Testergebnis mitzuführen. Bei einem Schnelltest ist das Ergebnis zu dokumentieren. Die Dokumentation muss folgende Informationen enthalten: Name der getesteten Person, Adresse, Geburtsdatum, Angabe der testenden Stelle und Datums des Tests.

Wenn bei der Einreise noch kein negatives Testergebnis vorliegt, ist der Arbeitsvertrag über das Arbeitsverhältnis im Freistaat Sachsen mitzuführen (Kopie des Arbeitsvertrages oder eine Arbeitgeberbestätigung sind ausreichend). Unverzüglich nach Einreise und vor Arbeitsaufnahme ist dann ein Test auf sächsischer Seite durchzuführen.

Zur Dokumentation soll das folgende Muster genutzt werden: https://www.coronavirus.sachsen.de/download/sms-Bescheinigung-ueber-das-Vorliegen-eines-positiven-oder-negativen-Antigentests-zum-Nachweis-des-SARS-CoV-2-Virus.pdf

Nach Fragen? Unsere Fachkollegen aus der Hauptgeschäftsstelle in Dresden (Eric Dreuse, Tel.: 0351 2802-194, dreuse.eric@dresden.ihk.de) bzw. aus der Geschäftsstelle in Görlitz (Zygmunt Waroch, Tel.: 03581 4212-22, waroch.zygmunt@dresden.ihk.de) stehen Ihnen gern zur Verfügung.
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