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Anreize und Erleichterungen für EMAS

Energie, Finanzierung / Förderung, Industrie, Umwelt | 28.10.2019

EMAS-Unternehmen betreiben ein anspruchsvolles Umweltmanagementsystem, welches in festgelegten Abständen durch zugelassene Umweltgutachter überprüft wird. Sie verpflichten sich zur kontinuierlichen Verbesserung ihrer Umweltleistung u. a. in den Bereichen Energie, Wasser, Material, Abfall, Emissionen, Biodiversität  und führen fortlaufend Prozesse, die die Einhaltung von Umweltrechtsvorschriften gewährleisten sollen. 

Seit den Anfängen von EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) wird in der Umweltpolitik die Verknüpfung mit anderen umweltpolitischen Instrumenten diskutiert. Inzwischen bestehen vielfältige Verknüpfungen mit Anforderungen des Umweltordnungsrechts sowie vereinzelte Verknüpfungen im Energieordnungsrecht, mit der Energie- und Stromsteuer, dem Erneuerbare Energien Gesetz sowie mit Förderprogrammen auf Ebene des Bundes und der Länder. Ein aktuelles Diskussionspapier befasst sich nun mit der Frage, welchen Nutzen diese Verknüpfungen für die Unternehmen und Vollzugsbehörden haben, welche Hemmnisse und Barrieren den Nutzen schmälern und welche Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklungen der Verknüpfungen sich daraus ableiten lassen. Das Diskussionspapier ist Ergebnis eines Forschungsvorhabens "Integrierte Strategien für nachhaltiges Wirtschaften in Unternehmen" des Umweltbundesamtes und ist unter folgendem Link veröffentlicht.

(Quelle: UBA)

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docID: D102905