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Trotz regen Gründungsinteresses - der Funke zündet nicht

DIHK Gründerreport 2019 erschienen

Existenzgründung / Startup | 02.09.2019

Der Druck zu Existenzgründungen mangels anderweitiger Erwerbsmöglichkeiten ist gering. Allerdings hemmt auch der zunehmende Fachkräftemangel die Gründungsdynamik. Gerade qualifizierte Fachkräfte können gute Konditionen in abhängiger Beschäftigung aushandeln, was dann für diesen Personenkreis die Attraktivität einer unternehmerischen Selbstständigkeit mindert. Als große Gründungsbremse erweist sich die Bürokratie. Das geben in einer bundesweiten Umfrage der IHK-Organisation 57 Prozent der Existenzgründerinnen und Existenzgründer an. In vielen Beratungen der IHKs sind komplizierte Formulare, Genehmigungsverfahren und intransparente Antragswege ein wichtiges Thema. Viel Ärger bereitet Gründern und jungen Unternehmen die Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung.

84 Prozent der Gründungsinteressierten wollen ein Unternehmen im Handel oder in den Dienstleistungsbranchen gründen. In vielen dieser Branchen lassen sich Ideen mit vergleichsweise wenig Gründungskapital und relativ rasch umsetzen. Erfreulich ist die hohe Zahl an Jungunternehmen, die aus unternehmerischer Berufung heraus gründet haben.

Der komplette DIHK-Gründerreport 2019

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