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Förderrichtlinie "Berufsorientierung für Flüchtlinge" (BOF) ausgeweitet

Arbeitsmarkt und Soziales, Ausbildung | 03.05.2019

Das Bundesbildungsministerium unterstützt Geflüchtete seit 2016 mit dem Programm "Berufsorientierung für Flüchtlinge (BOF)" auf ihrem Weg in eine Ausbildung. Während der bis zu 26-wöchigen BOF-Kurse lernen die Teilnehmenden Fachsprache und Fachkenntnisse für den angestrebten Ausbildungsberuf und werden individuell unterstützt. Mit der neuen Förderrichtlinie wird das BOF-Konzept auf weitere Berufe und eine breitere Zielgruppe ausgeweitet. BOF-Kurse finden in Lehrwerkstätten, Praxisräumen und Betrieben statt.

Mit der am 5. April veröffentlichten Förderrichtlinie wird das BOF-Konzept auf weitere Berufe und eine breitere Zielgruppe ausgeweitet. Neben Geflüchteten können jetzt auch Zugewanderte mit migrationsbedingtem Förder- und Sprachunterstützungsbedarf an BOF-Kursen teilnehmen. Eine intensive und individuelle Berufsorientierung ist jetzt auch in weiteren Ausbildungsberufen neben dem Handwerk möglich.

Antragsberechtigt sind neben Trägern von Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) auch Träger von damit vergleichbaren Berufsbildungsstätten.

Alle Informationen zum BOF-Programm und zur Antragsstellung finden Sie hier.

Ansprechpartner

docID: D101801