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IHK-Umfrage EU-Japan Abkommen - Ergebnisse veröffentlicht

Internationales Geschäft, Konjunktur und Statistik | 11.04.2019

Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPA) zwischen der EU und Japan ist ein deutliches Signal für freien Handel und offene Märkte. Das EPA betrifft nahezu ein Drittel des globalen Bruttoinlandsprodukts und ist dadurch das größte Abkommen, das die EU je abgeschlossen hat. Aus diesem Grund wurde in Zusammenarbeit mit den IHK Japan Desks, der Auslandshandelskammer (AHK) Japan, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Ostasiatischen Verein (OAV) eine Umfrage erstellt, um die Erwartungshaltung der Unternehmen in Deutschland gegenüber dem Abkommen abzubilden. An der Befragung von Januar bis Februar 2019 nahmen bundesweit 539 Unternehmen teil.

Die Umfrage umfasste folgende Themenblöcke:

1. Wie sieht die Geschäftssituation deutscher Unternehmen auf dem japanischen Markt aus?
2. Wie sind die Erwartungen der Unternehmen mit Blick auf das Abkommen?
3. Wie sind ihre Erfahrungen mit bisherigen Handelsabkommen?

Die wichtigsten Ergebnisse:
  • Unternehmen sehen das Japan-Geschäft grundsätzlich positiv
  • Es bestehen jedoch etliche Hürden
  • Unternehmen fokussieren sich auf Abbau tarifärer Hemnisse
  • Der Abbau nichttarifärer Handelshemmnisse und die Vorteile daraus sind relativ unbekannt
  • Ursprungsregeln sind zu kompliziert und halten Unternehmen von der Nutzung ab
  • Unternehmen wünschen sich verständliche Informationen und vor allem Transparenz
Die Langfassung der Auswertung finden Sie hier.

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