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Überblick in der IT-Sicherheitsforschung in Europa

IT-Sicherheitslandkarte unterstützt Austausch und die Suche nach Forschungspartnern

Industrie, Innovation und Digitalisierung | 04.03.2019

Der vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierte Forschungsverbund "secUnity" sorgt mit einer IT-Sicherheitslandkarte für Orientierung im Dschungel der Forschungsinstitute, Unternehmen und Organisationen, die sich mit der Forschung zur IT-Sicherheit auseinandersetzen.

Seit Anfang 2016 tragen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Akteure der IT-Sicherheitsforschung zusammen und verorten diese auf einer "IT-Security Map".

Was als eine Übersicht von deutschen Beteiligten begann, verzeichnet nun auch Akteure der europäischen IT-Sicherheit Community. Dabei sollen nicht nur universitäre und institutionelle Forschungseinrichtungen Teil des Netzwerks sein, sondern gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) davon profitieren, indem sie über das Portal für den Technologietransfer wichtige Forschungspartner in ihrer Nähe finden. So können bestehende Partnerschaften zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen bei ihrer Arbeit unterstützt und erweitert werden. Intelligente Filtermöglichkeiten verfeinern die Suche nach Art, Größe oder auch Expertise und erleichtern die Identifizierung gemeinsamer Forschungsschwerpunkte.
Darüber hinaus bietet "secUnity" auch eine Digitale-Plattform an. Diese dient zum einen für Austauschmöglichkeiten zwischen den Partnern, bietet aber darüber hinaus die Möglichkeit Fragen zu stellen, die von den IT-Expertinnen und Experten beantwortet werden. Ziel des Projekts ist es, die europäische Zusammenarbeit in der IT Sicherheitsforschung zu verbessern und Synergien effektiver zu nutzen. Das Projekt "secUnity" wurde von Januar 2016 bis Dezember 2018 vom Bundesforschungsministerium mit drei Millionen Euro gefördert. Insgesamt sind sechs Forschungsinstitute mit sieben Gruppen am Projekt beteiligt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: SecUnity, BMBF

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