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Netz der Auslandshandelskammern wird ausgebaut

Internationales Geschäft | 06.11.2018

Das Netz der Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) hat nun auch einen Standort auf Kuba: Ende Oktober ging in der kubanischen Hauptstadt Havanna - zeitgleich mit der FIHAV, der größten Industriemesse des Landes - eine neue Delegation der Deutschen Wirtschaft an den Start.

Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Reinhold Festge, Vorsitzender der Lateinamerika-Initiative der Deutschen Wirtschaft, und Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, nahmen die offizielle Eröffnung des Büros vor. Sie trägt dem Umstand Rechnung, dass die deutsche Wirtschaft auf der Karibikinsel seit 20 Jahren mit einer gerade zuletzt stark wachsenden Präsenz vertreten ist.

Kuba will seine Wirtschaft und Infrastruktur modernisieren und hat deshalb großes Interesse an ausländischen Investoren und Handelspartnern. Die neue Delegation vor Ort unterstützt deutsche Unternehmen wirksam bei der Positionierung. Die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen bergen viel Potenzial: Insbesondere bei der Lieferung von Fertigungstechnik, Lebensmitteltechnologie und Bautechnologie ist Kuba perspektivisch ein spannender Markt für deutsche Unternehmen.

Mit rund 51.000 Mitgliedschaften weltweit vertreten die AHKs die deutschen Wirtschaftsinteressen an über 140 Standorten in nunmehr 92 Ländern.

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