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Informationspflichten nach REACH-Verordnung

Befragung der Hersteller von Erzeugnissen

Industrie, Umwelt | 22.08.2018

Das Umweltbundesamt ist Koordinator des EU-Projektes AskREACH (www.askreach.eu), mit dem die Erfüllung der Informationspflichten zu besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC) gemäß Europäischer Chemikalienverordnung (REACH-VO) verbessert werden soll.

Ziel des Projektes ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, Informationen über SVHC innerhalb der Lieferkette auszutauschen und für Verbraucher bereitzustellen.

Das Umweltbundesamt möchte nun mit Hilfe eines Fragebogens erfahren, wie Unternehmen derzeit mit Chemikalien in Erzeugnissen umgehen. Gefragt sind Unternehmen, die Erzeugnisse für Verbraucher herstellen, z.B. Möbel, Elektrogeräte, Textilien, Haushaltsgegenstände.

Die Daten werden anonym erhoben und nur für das spezielle Forschungsprojekt AskREACH verwendet. Die Beantwortung der Fragen wird nicht mehr als 15 Minuten beanspruchen, aus den Antworten erwachsen keinerlei Nachteile. Der Fragebogen enthält Fragen zu Umweltthemen sowie zu regulatorischen und wirtschaftlichen Aspekten.

Genauere Informationen zum Projekt AskREACH erhalten Sie unter den Links, die Sie am Ende des Fragebogens finden. Um das Ergebnis der Umfrage nicht zu beeinflussen, bitten wir Sie, zuerst die Fragen zu beantworten. Die Umfrage finden Sie hier: https://www.umweltbundesamt.de/template/askreach-fragebogen-fuer-unternehmen.

Der Fragebogen ist bis Ende September online. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Ansprechpartner

docID: D96991