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Sächsische IHKs kooperieren mit Industrieforschungsgesellschaft

Industrie, Innovation und Digitalisierung | 26.10.2017

Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat der sächsischen Wirtschaft. Diese Vorreiterrolle sichern sie sich durch eine ausgeprägte Innovationskultur auch in Zusammenarbeit mit Hochschulen. Genau an diesem Punkt werden die sächsischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) anknüpfen und ihre Kooperation mit den gemeinnützigen Industrieforschungseinrichtungen im Freistaat forcieren. Mit dem 2. Sächsischen Innovationstag am 26. Oktober in der IHK Chemnitz soll das Wissenstransferpotential für die mittelständische Wirtschaft seitens der Forschungseinrichtungen exemplarisch aufgezeigt und gleichzeitig Impulse für eine beiderseitig gewinnbringende Zusammenarbeit gegeben werden.

Vor Beginn der Veranstaltung haben die drei Hauptgeschäftsführer der sächsischen IHKs einen Kooperationsvertrag mit der Sächsischen Industrieforschungsgemeinschaft e.V. (SIG) unterzeichnet. Ziel ist, das Potenzial der SIG-Institute künftig noch besser für die sächsischen KMU nutzbar zu machen und den Technologietransfer von den Instituten in die Wirtschaft zu forcieren.

"Der von den Sächsischen Industrie- und Handelskammern und der Sächsischen Industrieforschungsgemeinschaft gemeinsam organisierte Sächsische Innovationstag 2017 ist eine gute Initiative zur weiteren Stärkung unseres Innovationsstandorts", lobt Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig. "Innovation ist der Schlüssel für eine moderne, leistungsfähige Wirtschaft. Die in der Sächsischen Industrieforschungsgemeinschaft vereinten Einrichtungen leisten gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern aus dem sächsischen Mittelstand einen wichtigen Beitrag zur weiteren Erhöhung der Innovationskraft unseres Freistaates." Staatsminister Dulig, der ein Grußwort hält, ist Schirmherr der Veranstaltung. 
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