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Die IHK warnt - Betrügerische Anfragen und Anweisungen aus China

Internationales Geschäft | 25.07.2017

Die IHK Dresden warnt vor verschiedenen Betrugsmaschen aus China. Prüfen Sie Anfragen und Anweisungen aus China genau, denn Betrugsmeldungen vermehren sich und neue Betrugsarten können auftreten.

Mehrere Firmen aus dem Kammerbezirk beklagen in letzter Zeit das vermehrte Aufkommen solcher Anfragen. Während unvermittelte Anfragen mit hohen Auftragsvolumina die bisher typischen Tricks darstellen, sind mittlerweile auch neue Betrugsarten aufgetreten. Informieren Sie sich, welche Betrugsmeldungen deutscher Unternehmen bereits bekannt sind, und was Sie dagegen unternehmen können, bevor es zu spät ist.

Sollten Sie den Verdacht haben, es könnte sich um eine Anfrage mit betrügerischer Absicht handeln, so empfiehlt es sich, das betreffende Unternehmen auf seine Existenz überprüfen zu lassen. Dies ist allgemein bei neuen Geschäftskontakten zu noch nicht persönlich bekannten chinesischen Unternehmen zu raten. Dabei hilft Ihnen der Exportscout der IHK Dresden, in Zusammenarbeit mit den Auslandshandelskammern (AHKs) in China.

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